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	<title>branchenfrei[ ]at &#187; alte Gewerbebauten</title>
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		<title>Rauchende Köpfe in der Tabakfabrik</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Nov 2019 08:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[alte Gewerbebauten]]></category>
		<category><![CDATA[Industriebauten]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativnutzer]]></category>
		<category><![CDATA[Revitalisierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohin die Reise in Zukunft geht, darauf gab Chris Müller von der Linzer Tabakfabrik beim Beratungsunternehmen PwC vor Immo-Branchenteilnehmern einen Hinweis: „Soft Facts, wie Lage und Nachbarschaft werden wichtiger und digitale Nomaden suchen danach ihre Arbeitsplätze.“ 2023 soll die Tabakfabrik mit derzeit 1.650 Unternehmern ausgebaut werden und dann wie eine Art kollaborativer Konzern funktionieren. Dabei [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wohin die Reise in Zukunft geht, darauf gab Chris Müller von der Linzer Tabakfabrik beim Beratungsunternehmen PwC vor Immo-Branchenteilnehmern einen Hinweis: „Soft Facts, wie Lage und Nachbarschaft werden wichtiger und digitale Nomaden suchen danach ihre Arbeitsplätze.“ 2023 soll die Tabakfabrik mit derzeit 1.650 Unternehmern ausgebaut werden und dann wie eine Art kollaborativer Konzern funktionieren. Dabei würden die Mieter gefragt, wer von den derzeit 600 Bewerbern neu aufgenommen wird. Die Vergabe von Wohnungen bei gemeinnützigen oder privaten Bauträgern neu zu denken, dass sehen die Gründer beim Schweizer eMonitor als ihre Aufgabe. Dabei ginge es um Vermarktung mit Mietermatching, vom Plan weg. Tools wie die Bonitätsprüfung, Zielgruppenmarketing und Prozessanalyse decken hier rundum ein Projekt ab. Dass das die Genossenschaften hierzulande erst einmal überfordert, konnte man auf Rückfrage erfahren: „Es gibt hier Vergabeprozesse und eine Bonitätsprüfung wäre angesichts unseres Mietsegments kontraproduktiv.“ Eine andere Genossenschaft ließ mitteilen: „Wir verwenden bereits Hausverwaltersoftware.“ Daniel Baur vom eMonitor will trotzdem einen entscheidenden Mehrwert bieten und versucht den Markteinstieg in Wien: „Sozial wirksame Algorithmen unterstützen die Community-Bildung und dass ist gut für die Kommunen.“ 69 Euro müsste das den Vermietern pro Fall zumindest wert sein.</p>
<p><b>Zusatzgeschäfte</b></p>
<p>Mit 700 Locations oder Räumen sind Spacebase aus Deutschland in Wien bereits präsent. Diese werden über die eigene Plattform tageweise für Seminare, Meetings oder Events vermittelt. Fünf Millionen Quadratmeter, vielfach von großen Immobilienbestandshaltern sind weltweit im Portfolio und werden zum Teil auch für interne Vergaben im White-Label-Verfahren gehostet. Zehn bis zwanzig Prozent an Provision werden für die Raumvermittlung vom Vermieter einkassiert und das Management vor Ort obliegt diesem. „Unsere Tech-Suite unterstützt die Live-Buchung“, beschreibt Gründer Julian Jost die Art wie das Geschäft angekurbelt wird. Projektentwickler ansprechen möchten die Betreiber von Myflexbox, einem Ableger der Salzburg AG. Der Energielieferant will damit Lieferlogistik für Endkonsumenten über Auslieferboxen erleichtern. Im Gegensatz zur Post sei das System offen für Hinterlegungen, wie zum Beispiel Wäscheservices. „Die Convenience am Wohnort steigt und der Wert der Immobilie am Markt hebt sich“, verspricht Jonathan Grothaus vom Konzern, der zum Start-Up über Open Innovation gekommen ist. Für den Infrastrukturanbieter von Elektrizität wäre das eine Ergänzung zum Kerngeschäft. Die Rückmeldung einzelner Developer ist verhalten: „Die Zusatzkosten müssen sich erst einmal auch rentieren.“</p>
<p><b>Erschließen von Märkten</b></p>
<p>Sich den Weg aus einer anderen Branche gebahnt haben die heimischen Gründerinnen von Dataspot. Für Portfolio-Manager oder Verwaltungen soll der BIG-Data-Chatbot rasch für mehr interne Klarheit im Unternehmen sorgen. „Welche Daten haben wir überhaupt und wie sind die Bodenpreise in Wien?“, könne laut Co-Geschäftsführerin Barbara Kainz ohne Recherche beantwortet werden. Den Umzug erleichtern will man beim deutschen Start-Up Myster über eine Dienstleisterplattform. Handwerker werden Ausziehenden oder Nachfolgern vermittelt. „Wir ermöglichen Fast Track Renovierung für die Auftraggeber und die Fachkräfte können sich auf den Job konzentrieren“, nennt Mirco Grübel den Bonus. Die Kooperationspartner würden bewertet und seien ausgesucht. Beim IT-System für Hausverwalter iDwell wird die Funktion Marktplatz laut Gründer Alexander Roth bald auch integriert sein: „Wir werden eine vollautomatisierte Supply-Chain anbieten.“ Für Roth, mit Wurzeln in Deutschland und England, stünde nun von Wien aus die internationale Expansion am Programm. (PM)</p>
<p>Foto: TABAKFABRIK LINZ@ARCHIPICTURE</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3792" alt="TABAKFABRIK_LINZ_@_ARCHIPICTURE__01 Kopie" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2019/11/TABAKFABRIK_LINZ_@_ARCHIPICTURE__01-Kopie.jpg" width="2480" height="2218" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Im Büroloft in der Hermanngasse</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 12:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[alte Gewerbebauten]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Wiener Hermanngasse, im siebten Bezirk, findet sich in einem ehemaligen Gewerbehof das Büro von Raum.Film, einer Produktionsfirma, die im Bereich Architektur, Städtebau und Raumplanung und darüber hinaus Dokumentationen für TV-Kanäle durchführt. &#8220;Wir produzieren zum Beispiel für das Architekturfestival TURN ON die filmische Dokumentation und Aufarbeitung aber mittlerweile ist es sogar zu mehr Aufträgen jenseits [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der Wiener Hermanngasse, im siebten Bezirk, findet sich in einem ehemaligen Gewerbehof das Büro von <em>Raum.Film</em>, einer Produktionsfirma, die im Bereich Architektur, Städtebau und Raumplanung und darüber hinaus Dokumentationen für TV-Kanäle durchführt. &#8220;Wir produzieren zum Beispiel für das Architekturfestival TURN ON die filmische Dokumentation und Aufarbeitung aber mittlerweile ist es sogar zu mehr Aufträgen jenseits der angestammten Themenbereiche gekommen,&#8221; erzählt Matthias Widter, Firmengründer und Bürochef.</p>
<p>Zuletzt war von seiner Firma auch ein aufwändig erarbeiteter Falco-Film fürs Fernsehen produziert worden, bei dem auch Interviewpartner in die Hermanngasse geladen waren. Gut zehn Arbeitsplätze bietet der Hauptraum und die werden nicht nur selbst genutzt, sondern auch weiter vermietet, inklusive Arbeitsdesk und Ablagen. In den Raum tritt man über eine Metalltreppe hinunter. Die Fenster sind loftartig und im original erhalten. Die Atmosphäre ist angenehm und produktiv zugleich. Die angeschlossene Küche ist auch das Kommunikationseck und der Besprechungsraum ist ein übergroßer Tisch am Rand des Lofts. Im Souterrain gibt es noch ein angeschlossenes Tonstudio. Vor gut zehn Jahren hatte man sich entschlossen, hier mit Einzelmaßnahmen einen brauchbaren Büroarbeitsraum zu schaffen. &#8220;Die Schreibtische und die angeschlossenen Desks sind nach eigenem Design gefertigt,&#8221; erklärt Widter mit berechtigtem Stolz. Wird was frei, mietet man sich pro Monat &#8220;alles inklusive&#8221; ein und ist dabei. (RED)</p>
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		<title>Im Loft am Dach</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Dec 2013 15:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[alte Gewerbebauten]]></category>
		<category><![CDATA[Bürogebäude]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landschaftsarchitekten vom Büro EGKK sind einem Tischlereibetrieb in ein Dachgeschoßloft nachgefolgt. Drei Großräume stehen den Büroarbeitern hier zur Verfügung. Wer hier her kommt, muss das Büro in dem fünfgeschossigen Gebäudekomplex mit mehreren Stiegenhäusern erst auffinden. Auf jeder Stiege, in jedem Geschoss und sogar innerhalb der Räume sind verschiedene Unternehmen untergebracht, was für eine heterogenes Zusammenleben [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landschaftsarchitekten vom Büro EGKK sind einem Tischlereibetrieb in ein Dachgeschoßloft nachgefolgt. Drei Großräume stehen den Büroarbeitern hier zur Verfügung. Wer hier her kommt, muss das Büro in dem fünfgeschossigen Gebäudekomplex mit mehreren Stiegenhäusern erst auffinden. Auf jeder Stiege, in jedem Geschoss und sogar innerhalb der Räume sind verschiedene Unternehmen untergebracht, was für eine heterogenes Zusammenleben sorgt. Der Lokalaugenschein bei EGKK zeigt, dass eine klassische Loftathmosphäre auch mit Dachgeschossflair gekoppelt werden kann. Trotz des luftigen Raumes ist es auch im Winter wohlig warm, vielleicht auch wegen der aufsteigenden Wärme aus den vier darunter liegenden Geschossen. &#8220;Wir haben zunächst den originalen Dielenboden abgeschliffen und an dessen ausgefrästen Rändern Kabeln verlegt,&#8221; erläutert Clemens Kolar die getätigten Umbaumaßnahmen. Zuvor hätte man herausragende Nagelköpfe nachgehämmert. Die Adaptierungen hatten einen Zeitraum von zweieinhalb Monaten in Anspruch genommen und beinhalteten noch einen Anstrich, der nicht bis ganz zur Decke ausgeführt wurde &#8211; bewusst nicht. &#8220;Wir wollten den rohen Deckenzustand erhalten und damit ein Statement setzen&#8221;, erzählt Kolar. Eingerichtet hat man sich mit einer vollwertigen Küche und großen, praktischen Schreibtischen. Einen Arbeitsplatz hat man derzeit in dem Büro zu vergeben, das auch einen Grafiker und einen Fotographen beherbergt. Außerdem können die hier Beschäftigten ihr Fahrrad mit dem Lastenaufzug mit nach oben nehmen&#8230;(RED)</p>
<p>&nbsp;</p>

<a href='http://branchenfrei.at/?attachment_id=1115' title='IMAG0325_new'><img width="150" height="150" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2013/12/IMAG0325_new1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Straßenansicht" /></a>
<a href='http://branchenfrei.at/?attachment_id=1116' title='IMAG0321_new'><img width="150" height="150" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2013/12/IMAG0321_new1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Loft.." /></a>
<a href='http://branchenfrei.at/?attachment_id=1117' title='IMAG0320_new'><img width="150" height="150" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2013/12/IMAG0320_new1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="am Dach." /></a>

<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D1108&amp;linkname=Im%20Loft%20am%20Dach" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D1108&amp;linkname=Im%20Loft%20am%20Dach" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_google_plus" href="http://www.addtoany.com/add_to/google_plus?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D1108&amp;linkname=Im%20Loft%20am%20Dach" title="Google+" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_linkedin" href="http://www.addtoany.com/add_to/linkedin?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D1108&amp;linkname=Im%20Loft%20am%20Dach" title="LinkedIn" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_xing" href="http://www.addtoany.com/add_to/xing?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D1108&amp;linkname=Im%20Loft%20am%20Dach" title="XING" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_whatsapp" href="http://www.addtoany.com/add_to/whatsapp?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D1108&amp;linkname=Im%20Loft%20am%20Dach" title="WhatsApp" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D1108&amp;title=Im%20Loft%20am%20Dach" id="wpa2a_6"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gedankenaustausch zum Fabriksareal</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Nov 2013 14:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vier Jahre hatten die ehemaligen Glanzstoffwerke in St. Pölten leer gestanden. Seit einem Jahr nutzt die New Design University (NDU) Teile der Fabrik – und machte sich im Rahmen des diesjährigen New Design Festival auch stark über die Nachnutzung des Geländes Gedanken. Ende September setzen sich 160 Studierende drei Tage lang in Workshops mit der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Jahre hatten die ehemaligen Glanzstoffwerke in St. Pölten leer gestanden. Seit einem Jahr nutzt die New Design University (NDU) Teile der Fabrik – und machte sich im Rahmen des diesjährigen New Design Festival auch stark über die Nachnutzung des Geländes Gedanken. Ende September setzen sich 160 Studierende drei Tage lang in Workshops mit der Frage auseinander, wie die Glanzstoffwerke mit neuem Leben erfüllt werden können und das Projekt wurde medial sehr gut aufgenommen.</p>
<p><strong>Neue Universität mit neuen Ansätzen</strong></p>
<p>Mit ihrer &#8220;Fabrik&#8221; auf einem ehemaligen Industrieareal in St. Pölten macht sich die niederösterreichische Privatuniversität einen zusätzlichen Standort, auf dem auch ein neuer Stadtteil entstehen soll. Der Entwurf der zukünftigen Mittelstadt im Dialog von Urbanismus, Architektur, Kommunikationsdesign und neuen Technologien bildet den zentralen Forschungsschwerpunkt der Universität. Über transdisziplinäre Forschungs- und Kooperationsprojekte entstehen sollen an der Universität ganzheitliche und nachhaltige Lösungen zu brisanten Themenstellungen unserer Gesellschaft entwickelt werden. Man will sich dabei an den lokalen und globalen Veränderungsprozessen messen und versteht sich deshalb als lernende Institution. Hier zu studieren würde bedeuten, den Wandel in vielfältiger Weise mit zu gestalten. (RED)</p>
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		<title>Kunst statt Schiffbau</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Nov 2013 14:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[alte Gewerbebauten]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Arsenal in Venedig ist ein geschichtsträchtiges Areal. Vor rund neunhundert Jahren wurde dort begonnen, Galeeren zu bauen und Schiffsseile zu fertigen. Auch für Marco Polo´s Reisen wurden hier vermutlich die Schiffe gebaut. Heute nimmt das Areal mit 32 Hektar Größe gut ein Zehntel der ganzen Lagunenstadt ein. Der Platz wird aber nicht mehr in erster Linie für den Schiffbau oder für militärische Zwecke genutzt, wenn [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Arsenal in Venedig ist ein geschichtsträchtiges Areal. Vor rund neunhundert Jahren wurde dort begonnen, Galeeren zu bauen und Schiffsseile zu fertigen. Auch für Marco Polo´s Reisen wurden hier vermutlich die Schiffe gebaut. Heute nimmt das Areal mit 32 Hektar Größe gut ein Zehntel der ganzen Lagunenstadt ein. Der Platz wird aber nicht mehr in erster Linie für den Schiffbau oder für militärische Zwecke genutzt, wenn auch noch ein paar Marineboote hier einstehen. Vor allem die berühmten Biennalen finden in den Hallen des Arsenals ihre Heimstätte, einmal die Architekturbiennale und dann wieder, wie heuer, die Kunstbiennale. Die rohe Gestalt und großformatige Architektur der Backsteinbauten bietet dabei den perfekten Rahmen für Kunstinstallationen jeder Größe und in allen erdenklichen Formen. Die konstruktiven Gebäude-Elemente sind grundsätzlich im Hintergrund sichtbar geblieben. Für Raumgestaltung, Raumtrennung und als Hintergrund für die Kunstobjekte erfolgten nach Bedarf per weißer Zwischenwände bzw. mittels Einbauten Adaptierungen.</p>
<p><b>Hafenbecken und ehemalige Werft</b></p>
<p>Kulturelles Erbe oder Geschichtsreliquie im Maßstab eins zu eins ist auch der Kran aus dem Jahre 1883, wie er als einziger seiner Art im Arsenal in Venedig noch steht. Mit ihm hatte man auf hydraulische, motorische Art unter anderem 100 Tonnen schwere Kanonen auf Schiffe gehoben. Heute stellt der Bau bzw. die Maschine, eine Herstellung einer englischen Firma, einen wichtigen Kristallisationspunkt für das Arsenal dar. Dieses erfüllt für Venedig und die Partnerstadt Mestre eine ähnliche Funktion wie das Museumsquartier in Wien. Am Hafenbecken kann flaniert und auch in Lokalen ausgeruht werden. Rundherum gibt es immer wieder die berühmten Ausstellungen. Baulich adaptiert wurden die Gebäude für den heutigen Hauptzweck, wo es notwendig war und so finden sich auch eine Rolltreppe oder ein Fassadenumbau. Da es noch große, ungenutzte Bestände gibt, verkauft der Staat Italien aktuell einen Teil des Arsenals an Interessenten aus der Immobilienwirtschaft (siehe auch: <a href="http://branchenfrei.at/?p=850">&#8220;Wenn der Staat auszieht&#8221;</a>). (RED)<img class="alignleft size-medium wp-image-905" alt="DSCN1925_new" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2013/11/DSCN1925_new-225x300.jpg" width="225" height="300" /><img class="alignleft size-medium wp-image-903" alt="DSCN1935_new" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2013/11/DSCN1935_new-300x225.jpg" width="300" height="225" /><img class="alignleft size-medium wp-image-906" alt="DSCN1920_new" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2013/11/DSCN1920_new-300x225.jpg" width="300" height="225" /><img class="alignleft size-medium wp-image-904" alt="DSCN1919_new" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2013/11/DSCN1919_new-225x300.jpg" width="225" height="300" /></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-908" alt="DSCN1936_new" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2013/11/DSCN1936_new-300x225.jpg" width="300" height="225" /></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D909&amp;linkname=Kunst%20statt%20Schiffbau" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D909&amp;linkname=Kunst%20statt%20Schiffbau" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_google_plus" href="http://www.addtoany.com/add_to/google_plus?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D909&amp;linkname=Kunst%20statt%20Schiffbau" title="Google+" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_linkedin" href="http://www.addtoany.com/add_to/linkedin?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D909&amp;linkname=Kunst%20statt%20Schiffbau" title="LinkedIn" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_xing" href="http://www.addtoany.com/add_to/xing?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D909&amp;linkname=Kunst%20statt%20Schiffbau" title="XING" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_whatsapp" href="http://www.addtoany.com/add_to/whatsapp?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D909&amp;linkname=Kunst%20statt%20Schiffbau" title="WhatsApp" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D909&amp;title=Kunst%20statt%20Schiffbau" id="wpa2a_10"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wirtschaftshof mit &#8220;Making of&#8230;&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Oct 2013 17:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[alte Gewerbebauten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Projekt der Lodz Special Economic Zone Joint Stock Co. (aus Polen) war 2013 auf der Gewerbe-Immobilienmesse EXPO REAL in München präsentiert worden. Der Umbau zum Firmen-Hauptquartier ist ein perfektes Beispiel für die Wiederbelebung von post-industriellen Flächen. Hier wurde ein modernes Bürogebäude für die Investoren sowie ein Kultur- und Konferenzzentrum (für mehr als 250 Personen) errichtet. Das [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Projekt</strong> der Lodz Special Economic Zone Joint Stock Co. (aus Polen) war 2013 auf der Gewerbe-Immobilienmesse EXPO REAL in München präsentiert worden. Der Umbau zum Firmen-Hauptquartier ist ein perfektes Beispiel für die Wiederbelebung von post-industriellen Flächen. Hier wurde ein modernes Bürogebäude für die Investoren sowie ein Kultur- und Konferenzzentrum (für mehr als 250 Personen) errichtet. Das Projekt begann im Dezember 2011 und endete im Juni 2013. Das Projekt umfasste die Renovierung bereits bestehender Gebäude. Bemerkenswert ist hier die Fertigstellung eines teilweise realisierten Projekts eines Feuerraums aus dem Jahr 1938 (Der befindet sich an einem alten Löschwasserteich). Das charakteristische Element des Gebäudes ist ein fünfstöckiger &#8220;Wasserturm&#8221;. Verwendet wurde an Baumaterial und Design was mit dem Jahr des ursprünglichen Baus in Übereinstimmung war. Die Vorderseite des Gebäudes blieb frei zugänglich und eignet sich so für kulturelle Veranstaltungen, Ausstellungen und Events. Das Projekt war laut Projektbetreiber durch die historische Bedeutung des Platzes besonders kompliziert und stand unter der strengen Aufsicht des Denkmalschutzes.</p>
<p><strong>Endergebnisse und Entstehun</strong>g: <a href="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2013/10/Polen-Gewerbehof-luty-2013.pdf">Polen Gewerbehof luty 2013</a></p>
<p><strong>Die Fabrik</strong> gehörte, wie man am Rande der EXPO REAL erfährt, ursprünglich Ludwik Grohman – einem der einst bekanntesten und erfolgreichsten Unternehmer Polens (aus Deutschland kommend und in sein Unternehmen gründend). Sie befindet sich auf einem historischen Gelände mit vielen Gebäuden aus dem 19. Jahrhundert, die modernisiert wurden und nun als Büros oder als Wohnraum genutzt werden. Das Projekt wurde in der Zeit des Wiederaufbaues und auch nach seinem Abschluss seitens der Investoren als ein wichtiger Beitrag zur sozialen Verantwortung gesehen. Das renovierte Gebäude steht 2013 im Rahmen der Münchener Messe zur Wahl für das beste Immobilienprojekt. (Expo Real/RED)</p>
<p>Link:<a href="http://www.agg.pl/en/Institutional/ADAPTATION-OF-THE-COMPLEX-OF-THE-LODZ-SPECIAL-ECONOMIC-ZONE,1,0,36,168.htm"> Architektenseite mit dem Entstehungsleitfaden</a></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D623&amp;linkname=Wirtschaftshof%20mit%20%E2%80%9CMaking%20of%E2%80%A6%E2%80%9D" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D623&amp;linkname=Wirtschaftshof%20mit%20%E2%80%9CMaking%20of%E2%80%A6%E2%80%9D" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_google_plus" href="http://www.addtoany.com/add_to/google_plus?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D623&amp;linkname=Wirtschaftshof%20mit%20%E2%80%9CMaking%20of%E2%80%A6%E2%80%9D" title="Google+" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_linkedin" href="http://www.addtoany.com/add_to/linkedin?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D623&amp;linkname=Wirtschaftshof%20mit%20%E2%80%9CMaking%20of%E2%80%A6%E2%80%9D" title="LinkedIn" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_xing" href="http://www.addtoany.com/add_to/xing?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D623&amp;linkname=Wirtschaftshof%20mit%20%E2%80%9CMaking%20of%E2%80%A6%E2%80%9D" title="XING" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_whatsapp" href="http://www.addtoany.com/add_to/whatsapp?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D623&amp;linkname=Wirtschaftshof%20mit%20%E2%80%9CMaking%20of%E2%80%A6%E2%80%9D" title="WhatsApp" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D623&amp;title=Wirtschaftshof%20mit%20%E2%80%9CMaking%20of%E2%80%A6%E2%80%9D" id="wpa2a_12"></a></p>]]></content:encoded>
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