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	<title>branchenfrei[ ]at &#187; Internationales</title>
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	<description>Nach[Neben]nutzung von Gebäuden .</description>
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		<title>Start-Up Airport</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Nov 2019 08:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen/Nachlese]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziemlich genau 1.700 Personen waren zur zweiten Ausgabe der MIPIM Proptech Europe in Paris erschienen. Rund 500 davon kamen als Vertreter von Technologiefirmen und Start Ups. „Spaceflow“, heißt eine dort ausstellende Komplettlösung für den Gebäudebetrieb. Caroline Monast, beim tschechischen Jungunternehmen für strategische Geschäftsentwicklung zuständig, beschreibt die Erfahrungen: „Wir sind seit zwei Jahren am Markt und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ziemlich genau 1.700 Personen waren zur zweiten Ausgabe der MIPIM Proptech Europe in Paris erschienen. Rund 500 davon kamen als Vertreter von Technologiefirmen und Start Ups. „Spaceflow“, heißt eine dort ausstellende Komplettlösung für den Gebäudebetrieb. Caroline Monast, beim tschechischen Jungunternehmen für strategische Geschäftsentwicklung zuständig, beschreibt die Erfahrungen: „Wir sind seit zwei Jahren am Markt und haben uns von `Zero to Hero´ entwickelt.“ Für fünfzehn Immobilienfirmen ist man mittlerweile tätig, die wiederum fünfzig Gebäude bearbeiten. Apps für Nutzer und Dashboards für das betriebliche Management werden geliefert. Was beim Markteintritt geholfen hätte, wäre die sofortige Anwendbarkeit: „Plug and Play erleichtert den Zugang zur Immobilienwirtschaft.“ Wo man selbst nicht weiter kommt, wie bei der smarten Gebäudetechnologie, hat man Partner an Bord.</p>
<p><b>Zählbare Ergebnisse</b></p>
<p>Weiter kommen würde man bei den Kunden nur mit wirklichen und vor allem auch überprüfbaren Verbesserungen. Darunter kann man höhere Auslastungen oder Einsparungen im Betrieb verstehen. Bei „Hxperience“, einem französischen Start Up, will man zum Beispiel per vorausschauender Wartung bis zu 70 Prozent Kosten sparen und mit smartem Gebäudebetrieb 30 Prozent mehr an Auslastung heraus holen. „Man muss an den Schmerzpunkten der Kunden ansetzen“, erklärt der Co-Founder Didier Lamy den Schlüssel, um von den Großen der Branche ernst genommen zu werden. Perfekt müsse eine Lösung am Anfang gar nicht sein. Partner spielen auch hier eine wichtige Rolle, in dem Fall beratend und beim Design. Um das Produkt auszurollen und ein Geschäftsmodell am Markt zu platzieren, brauche es das. Dann könne man sich voll auf die Kunden konzentrieren zu denen in dem Fall die französische Bahn SNCF oder der Chemieriese Merck zählen.</p>
<p><b>Fit für die Zukunft</b></p>
<p>Auch rund 200 gewerbliche oder institutionelle Immobilieninvestoren und Vertreter von Venture Capital (VC) Fonds suchten auf der Pariser Veranstaltung ihre Chancen. Mancher sieht die Jungunternehmer, die teilweise garnicht so jung sind, in einer bedeutenden Rolle als Katalysatoren. „Einfach raus gehen und die besten Partner finden, um mit ihnen das Geschäft zu machen“, lautet die Empfehlung von Roelof Opperman, Vertreter vom Kapitalgeber Fifth Wall. Eine Beraterin aus UK auf den Zweck ihres Besuches angesprochen tat genau dieses: „Ich bin hier um für meine Kunden aus der Immobilienwirtschaft die geeignete Lösungen im Bereich Gebäudeverwaltung auszusuchen“.</p>
<p><b>Partner für den Erfolg</b></p>
<p>Einige Branchenvertreter sehen sich also um und der Orientierungsbedarf ist groß. Charles Boudet, Leiter von JLL Frankreich weiß warum: „Wir müssen uns heute darauf einstellen, in welcher Form unsere Dienstleistung in Zukunft aussieht.“ Beim größten europäischen Softwarehaus SAP schätzt man die Agilität der kleinen Unternehmen. „Wir bilden gezielt Partnerschaften mit Proptechs und designen gemeinsam Lösungen,“ sagt Marco Hofmann, Leiter der Entwicklungsabteilung Real Estate beim Konzern. Offene Prozesse brauchen allerdings auch eine entsprechende Bereitschaft. Pierre de Milly von Schoolab rät darum zu Konsequenz: „Wenn man sich dazu entschließt sollte man nicht die Zeit verschwenden, um mit den Start Ups um ein paar Schreibtische zu feilschen.“</p>
<p>Fotos: MIPIM Proptech Europe / Reed Midem</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3782" alt="48170704926_4e585f5011_k" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2019/11/48170704926_4e585f5011_k.jpg" width="1536" height="2048" /></p>
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		<title>Die jungen wilden auf der MIPIM-Proptech</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Nov 2019 08:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Robomanager Assetmanagement ohne Brüche ins digitale Zeitalter holen, das verspricht „Proda.ai“ mittels automatisierter Datentransformation. Ausgehend vom Lebenszyklus technischer Anlagen, unterstützt „Accruent“ die Entscheidungsfindung. „Alhambra“ stellt hingegen das Mietermanagement in den Mittelpunkt und bietet Alarmfunktionen in Echtzeit. Den Arbeitsfluss verbessern wollen diese Proptechs alle. „eFront“ tut das über Leistungs- und Risikoauswertungen gegenüber anderen Assetklassen. „Tower360“ aus [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Robomanager</b></p>
<p>Assetmanagement ohne Brüche ins digitale Zeitalter holen, das verspricht „Proda.ai“ mittels automatisierter Datentransformation. Ausgehend vom Lebenszyklus technischer Anlagen, unterstützt „Accruent“ die Entscheidungsfindung. „Alhambra“ stellt hingegen das Mietermanagement in den Mittelpunkt und bietet Alarmfunktionen in Echtzeit. Den Arbeitsfluss verbessern wollen diese Proptechs alle. „eFront“ tut das über Leistungs- und Risikoauswertungen gegenüber anderen Assetklassen. „Tower360“ aus Deutschland ist eine webbasierte Schnittstellenlösung und wertet Kennzahlen über die Bewirtschaftung von Objekten aus, inklusive Benchmarking. Übersicht übers Portfolio auf allen Geräten, über Grenzen und Zuständigkeiten hinweg, soll das in Finnland gegründete „Assetti“ bieten.</p>
<p><b>Investieren und Blockchain</b></p>
<p>Ebenfalls aus Finnland kommend, ermöglicht es „bitofproperty“ den vielen „kleinen Investoren“, via Blockchain in den Handel mit Bestandsimmobilien einzusteigen. Bei Bauprojekten wiederum ermöglicht „Walliance“ aus Italien erstmals der Crowd die Beteiligung an Projekten auch über Kontinente hinweg.</p>
<p><b>Energie greifbar</b></p>
<p>Bei „Hello Energy“ aus den Niederlanden stellt man bewusste Energieeinsparung in den Mittelpunkt. Bei großen Gebäudeeinheiten hänge es nämlich letztlich vom Verhalten der Nutzer ab, ob tatsächlich gespart wird. „Dabbel“ aus Deutschland misst über Sensoren nach und setzt lernende Systeme ein.</p>
<p><b>Datengebäude</b></p>
<p>Den digitalen Türsteher gibt es mit dem berührungslosen Handscanning von „Idemia“, einer alteingesessenen Technologiefirma. „Bluebolt“ aus Polen ist ebenfalls Teil eines Konzerns und bietet digitale Zugangs- und Administratorenlösungen fürs Co-Working. Soft Facts in Daten umwandeln, das kann „Kandu“, ein universales Desktop-Gerät für Licht, Luft und Wärme sowie Lautstärke. Jenes Start Up gehört dem Weltkonzern Saint-Gobain.</p>
<p><b>Immobilienvertrieb 4.0</b></p>
<p>„Flatsy“ bietet in Frankreich Erstbesichtigungen über eine Art Outsourcing. Subagenten werden für Besichtigungen vermittelt, um damit Leerläufe für die Professionisten zu reduzieren. „Archisketch“ bringt Vermessungen und Visualisierungen per Handytool und beides kann der Makler nun selbst durchführen. „Realko24“ aus Polen produziert Marketingleads per Matching mit Suchwünschen. Kurzzeitvermietung über Grenzen hinweg bietet „Plannr.eu“, als Teil eines One-Stop-Shops für Auswanderungswillige. „Apimo“ ist ein CRM für Makler der nächsten Generation mit „Kunden-Matching“ im Kern. Wem die friktionsfreie Wohnungsübergabe ein Anliegen ist, dem wird „mashroom“ gefallen. Das Portal bringt Nachmieter und Vormieter zusammen und präsentiert dies den Vermietern als komfortable Übergabelösung ohne eigentlichen Vermittler.</p>
<p><b>Digitale Räume</b></p>
<p>Zugangssysteme über die Cloud bietet zum Beispiel „Salto“. Elektronische Schlüssel mit Zutrittsverwaltung übers Netz soll moderne Arbeitswelten implementieren helfen. Am Konsumenten nah dran ist „Sesame Technology“ mit dem Türöffner per Handy. Mit „Spaceti“ ist die Raumnutzung per Indoortracking analytisch erfasst.</p>
<p><b>Mieterservices</b></p>
<p>„Juumo“, ein belgischer Anbieter, ist dabei die Hausverwaltung inklusive Vertragsabwicklung zu digitalisieren. „Askporter“ aus UK soll per Sprachassistent sogar wie ein Portier funktionieren, um damit eine Art digitales Facility Management aufzuziehen. Mit dem Google-Konzern im Rücken gewann das Proptech in Paris die MIPIM Proptech Challenge. Den „Wohlfühlfaktor“ in Bürogebäuden zu heben, soll mit „Wisebuilding“ aus Frankreich gelingen. Ähnliches leistet „Monbuilding“ und zwar Dank digitalem Helpdesk, schwarzem Brett oder integriertem Bezahlen online. Neue Co-Working-Flächen will man europaweit bei „Workero“ aus Belgien mit der passenden Community versorgen. Das absolut innovative Konzept konzentriert sich aufs Vernetzen potenzieller Co-Worker und verknüpft sie mit leeren Flächen in Bürogebäuden. (PM)</p>
<p>Fotos: MIPIM Proptech Europe / Reed Midem</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3778" alt="48170707781_16440488cb_k" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2019/11/48170707781_16440488cb_k.jpg" width="2048" height="1536" /></p>
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		<title>Berlin in Wien</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 15:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Ladenlokale]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bildbuchautor und Kunstfotograph Gerhard Rihl hat in den Geschäftsfassaden Berlins jenen Reiz gefunden und auch eingefangen von dem etwas Besonderes ausgeht. Gemeint sind nicht die schicken Mainstream-Schaufenster des Kurfürstendammes, sondern die schrägen, teils improvisierten Fassaden der vielen Kreativgegenden der Stadt und jene Läden würden in der Welt eines kommerzialisierten Retails einen wichtigen Kontrast bilden. Die Motivation [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><span style="color: #555555;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span>Der Bildbuchautor und Kunstfotograph Gerhard Rihl hat in den Geschäftsfassaden Berlins jenen Reiz gefunden und auch eingefangen von dem etwas Besonderes ausgeht. Gemeint sind nicht die schicken Mainstream-Schaufenster des Kurfürstendammes, sondern die schrägen, teils improvisierten Fassaden der vielen Kreativgegenden der Stadt und jene Läden würden in der Welt eines kommerzialisierten Retails einen wichtigen Kontrast bilden.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #555555;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span>Die Motivation des Fotokünstlers liest sich so:</span></span></span></p>
<p><em><span style="color: #555555;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">&#8220;Das typische im Rückgang befindliche Erscheinungsbild Berlins ist subkulturell. Nun aber wird die Stadt bürgerlicher, die Geschäfte schicker und damit häufig auch unpersönlicher. Die Fassaden der Geschäfte Kreuzbergs, Friedrichshains und so manch anderer Gegend bestechen durch Improvisation sowie durch den Einsatz geringer Mittel, die jedoch zu ästhetischen Spitzenergebnissen führten. Ausstellung und Bildband nähern sich dieser Welt auf künstlerische und dokumentarische Weise zugleich. Authentizität bedarf keiner finanziellen Mittel. Allerdings benötigt sie Raum, um sich zu entfalten. Dieser wird in Berlin gerade nach und nach reduziert. Es geht viel dabei verloren.&#8221;</span></span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div></div>
<div></div>
<div><strong>Zum Buch:</strong></div>
<div></div>
<div><b>Gerhard Rihl · Berlin Store Fronts</b></div>
<div></div>
<div>
<p>Bildband: Mit Photographien und Texten von Gerhard Rihl<br />
2 essays, 6 interviews, E/D; 70 Abbildungen<br />
96 Seiten, 270&#215;210 mm, Hardcover<br />
Erscheint bei Editio Artis et Theoriae</p>
<p><strong>Fotocredit: <em>Gerhard Rihl</em></strong></p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-2994" alt="SONY DSC" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2015/11/rihl_berlinstorefronts_bsp06.jpg" width="738" height="502" /></strong></p>
<p><strong> <img class="alignnone size-large wp-image-2995" alt="SONY DSC" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2015/11/rihl_berlinstorefronts_bsp08.jpg" width="600" height="408" /><br />
</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2999" alt="SONY DSC" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2015/11/rihl_berlinstorefronts_bsp09.jpg" width="738" height="502" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2990&amp;linkname=Berlin%20in%20Wien" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2990&amp;linkname=Berlin%20in%20Wien" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_google_plus" href="http://www.addtoany.com/add_to/google_plus?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2990&amp;linkname=Berlin%20in%20Wien" title="Google+" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_linkedin" href="http://www.addtoany.com/add_to/linkedin?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2990&amp;linkname=Berlin%20in%20Wien" title="LinkedIn" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_xing" href="http://www.addtoany.com/add_to/xing?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2990&amp;linkname=Berlin%20in%20Wien" title="XING" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_whatsapp" href="http://www.addtoany.com/add_to/whatsapp?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2990&amp;linkname=Berlin%20in%20Wien" title="WhatsApp" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2990&amp;title=Berlin%20in%20Wien" id="wpa2a_6"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Re-use Bauhaus</title>
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		<pubDate>Sat, 24 May 2014 20:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>

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		<description><![CDATA[Bauhausre use ist ein experimentelles Wiederverwendungsprojekt der Original-Fenster-Elemente aus dem Bauhaus in Dessau, einem UNESCO-Weltkulturerbe. Von der Stiftung Bauhaus Dessauwurden diese zur Auseinandersetzung mit nachhaltigem Bauen, Baukultur und Recycling-Architektur zur Verfügung gestellt. Anlässlich der energetischen Sanierung der Nordfassade und des Atelier-Flügels des Bauhaus Dessau wurden mehr als 120 Meter Fassaden-Elemente demontiert und nach Berlin gebracht. Daraus entstehen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bauhaus<sup>re use</sup> ist ein experimentelles Wiederverwendungsprojekt der Original-Fenster-Elemente aus dem Bauhaus in Dessau, einem UNESCO-Weltkulturerbe. Von der Stiftung Bauhaus Dessauwurden diese zur Auseinandersetzung mit nachhaltigem Bauen, Baukultur und Recycling-Architektur zur Verfügung gestellt. Anlässlich der energetischen Sanierung der Nordfassade und des Atelier-Flügels des Bauhaus Dessau wurden mehr als 120 Meter Fassaden-Elemente demontiert und nach Berlin gebracht. Daraus entstehen verschiedene Projekte zur Wiederverwendungsbauweise und Bildung für nachhaltige Entwicklung.</p>
<p><strong>Re-use</strong></p>
<p>Das Projekt ist ein Baustein in einer Reihe von zusammenhängenden Projekten zur Qualifizierung von temporären Gebäuden und Pionier-Projekten auf der Tempelhofer Freiheit und Teil in einem umfassenden Bildungsangebot („formelles und informelles Lernen“). Als modellhafter Prototyp zur Wiederverwendungsbauweise wird das Gebäude als temporärer Gemeinschafts-Pavillon für die Pionier-Projekte „Lernort Natur“ und „M.I.N.T. Grünes Klassenzimmer“ erstellt. Der Pavillon ist ein wiederverwendbarer Bausatz und wird durch weitere Fensterelemente erweitert werden. Zur Energieversorgung wird der Pavillon mit Fotovoltaik und Solarthermie ausgestattet und soll Teil eines entstehenden Smart-Grid werden. (RED)</p>
<p><a href="http://www.bauhaus-reuse.de/">Zur Projekt-Hompage</a></p>
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		<title>Berlin Tempelhof</title>
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		<pubDate>Tue, 20 May 2014 12:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Neunutzung von stillgelegten Gebäuden und Arealen ist ein internationaler Trend. In Berlin wird der ehemalige Flughafen Tempelhof zur Entertainment-Zone umfunktioniert worden. Im Gegensatz zum Flugfeld Aspern bleibt hier das Areal im Zentrum gänzlich unbebaut. Der oberste Stadtplaner, Senator Michael Müller unterstreicht die Intention: &#8220;Die Ränder des Tempelhofer Feldes sollen für neuen und bezahlbaren Wohnraum [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Apple-style-span" style="color: #262626; font-family: Verdana, sans-serif; font-size: small;">Die Neunutzung von stillgelegten Gebäuden und Arealen ist ein internationaler Trend. In Berlin wird der ehemalige Flughafen Tempelhof zur Entertainment-Zone umfunktioniert worden. Im Gegensatz zum Flugfeld Aspern bleibt hier das Areal im Zentrum gänzlich unbebaut. Der oberste Stadtplaner, Senator Michael Müller unterstreicht die Intention: &#8220;Die Ränder des Tempelhofer Feldes sollen für neuen und bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung stehen, während die grüne Freifläche im Zentrum bleibt.&#8221; Der Baubeginn der Wohnbebauung solle Anfang 2016 erfolgen. Geschaffen werden bis zu 1700 Wohnungen. Für die Erdgeschosszonen sind Läden oder andere &#8220;wohnverträgliche gewerbliche Nutzungen&#8221; vorgesehen. Der gesetzliche Entwurf soll im Mai 2014 per Volksentscheid wirksam bzw. umgesetzt werden.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #262626;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><b>Rückzugsort Flughafenfeld<span class="Apple-style-span" style="color: #555555; font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-size: 13px; font-weight: normal; font-style: italic;"> </span></b></span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #262626;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das Tempelhofer Feld gilt als eine wertvolle Fläche im Herzen Berlins womit Tempelhof sich auch von Aspern unterscheidet, da das Wiener Flugfeld ja am Rande der Stadt liegt. Das Tempelhofer Feld wird mit seinen große Freifläche als wertvoller Ort betrachtet, der von den Berlinerinnen und Berlinern für Erholung, Sport und als Rückzugsort in der Natur genutzt werden soll. Vorgesehen ist das Tempelhofer Feld aber wie beschrieben auch für den Neubau von Wohnungen. Die Rede ist dabei vom Weiterentwickeln des Gebietes und es soll damit ein zukunftsweisendes Stadtquartier entstehen. Der Anspruch sozialer Durchmischung wird erhoben und eine gemischt finanzierte Baumasse soll dafür garantieren. Mit ersten Baumaßnahmen wird ab dem Jahr 2016 gerechnet. Schon jetzt finden in Tempelhof Kulturveranstaltungen statt und der Ort ist offen für weitere Entwicklungen.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #262626;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><b>Pioniernutzungen</b></span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #262626;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Statt ihn wegzureissen wird aktuell der Asphalt der Landebahnen und Taxi-Ways saniert. Die Start- und Landebahnen sollen in der entstehenden Parklandschaft auch in Zukunft als Zeugnis der ehemaligen Flughafennutzung erhalten bleiben. 150 Bäume werden am Rand neu gepflanzt. Die vorhandene Vegetation sowie die verschiedenen unversiegelten Oberflächen dienen als Grundlage und sind die Ausgangssituation für Pioniernutzungen. Vorschläge werden gerne entgegen genommen. Mit deutscher Gründlichkeit wird dafür die Ver- und Entsorgug geplant: Eine alte Löschwasser-Ringleitung steht mit Brauchwasser zur Verfügung. Mit einem Standrohr können mehrere Hydranten entlang dieser Leitung in Nutzung genommen werden. Im Bereich des Haupteingangs wurde ein Ort mit öffentlichen Toiletten eingerichtet. </span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #434343;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><b>Nachnutzung Flughafengebäude</b></span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #434343;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das Flughafengebäude, bietet als viertgrößtes zusammenhängendes Gebäude der Welt ein Ambiente für unterschiedliche Veranstaltungen. Die Gesamtfläche der sieben Hangars beträgt ca. 33.000 m². Die Hallenhöhe von 12 &#8211; 18 Meter sowie eine tonnenschwere Traglast der Hallendachkonstruktion erlauben aufwendige Hängeinstallationen. Architektonisch ist die freitragende Dachkonstruktion mit ihren Pfeilern weltweit einmalig und bietet dadurch in den Hallen große zusammenhängende Flächen ohne störende Stützen oder Säulen. Deckenhohe Schiebetore erlauben sowohl den kilometerweiten Blick auf das ehemalige Flugfeld als auch die direkte Einfahrt von großen Fahrzeugen in die Hangars. Von Messen und Produktpräsentationen über Musik- und Sportveranstaltungen, Galadinners und Preisverleihungen bis hin zu Film- und Fotoaufnahmen. Mit den zwei Start- und Landebahnen bietet der entstehende Tempelhofer Park über 300 Hektar Freiraum für eine Vielzahl von Events wie Sportveranstaltungen, Open-Air Konzerte, Kunst- und Bildungsprojekte. (PM)</span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #434343;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;">p.s.: Zur Verstärkung des Projektmanagement-Teams wird übrigens noch  ein(e) Projektmanager/-in gesucht.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p><a href="http://tempelhoferfreiheit.de">Zur Projekt-Homepage von Berlin Tempelhof</a></p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-2107" alt="HaupthalleQuelle- _new" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2014/03/HaupthalleQuelle-_new-1024x681.jpg" width="600" height="399" /><img class="alignnone size-large wp-image-2106" alt="Flughafend_Radar_new" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2014/03/Flughafend_Radar_new.jpg" /><img class="alignnone size-large wp-image-2127" alt="UEberdachtes_Vorfeld_new" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2014/03/UEberdachtes_Vorfeld_new-1024x681.jpg" width="600" height="399" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2047&amp;linkname=Berlin%20Tempelhof" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2047&amp;linkname=Berlin%20Tempelhof" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_google_plus" href="http://www.addtoany.com/add_to/google_plus?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2047&amp;linkname=Berlin%20Tempelhof" title="Google+" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_linkedin" href="http://www.addtoany.com/add_to/linkedin?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2047&amp;linkname=Berlin%20Tempelhof" title="LinkedIn" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_xing" href="http://www.addtoany.com/add_to/xing?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2047&amp;linkname=Berlin%20Tempelhof" title="XING" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_whatsapp" href="http://www.addtoany.com/add_to/whatsapp?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2047&amp;linkname=Berlin%20Tempelhof" title="WhatsApp" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2047&amp;title=Berlin%20Tempelhof" id="wpa2a_10"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fürstliches Schloss beleben</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2014 13:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ehemalige Jagdschloss Hubertusburg im ostdeutschen Sachsen gilt als eine der größten und beeindruckendsten barocken Schlossanlagen Europas. Große Teile des Gebäudeensembles stehen für neue Nutzungen zur Verfügung. Der Freistaat Sachsen lädt ein, eigene, kreative Konzepte zu realsisieren. Dafür gäbe es eine grundsätzliche Offenheit für verschiedene eigentumsrechtliche Formen der Umsetzung. Umgesetzt wird die &#8220;fürstliche Neunutzung&#8221; vom [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das ehemalige Jagdschloss Hubertusburg im ostdeutschen Sachsen gilt als eine der größten und beeindruckendsten barocken Schlossanlagen Europas. Große Teile des Gebäudeensembles stehen für neue Nutzungen zur Verfügung. Der Freistaat Sachsen lädt ein, eigene, kreative Konzepte zu realsisieren. Dafür gäbe es eine grundsätzliche Offenheit für verschiedene eigentumsrechtliche Formen der Umsetzung. Umgesetzt wird die &#8220;fürstliche Neunutzung&#8221; vom Staatsbetrieb Sächsischen Immobilien- und Baumanagament.</p>
<p><strong>Viele Gebäudeeile neu geöffnet</strong></p>
<p>Das Ensemble steht in der 5.700 Einwohner zählenden Gemeinde Wermsdorf, einem Ort mit forstlichem Bestand und zehn Ortsteilen und mit Autobahnanschluss. Im Schlosskomplex befindet sich bereits ein Fachklinikum. Zwischen 1721 und 1728 wurde der Bau für den Kursfürsten Friedrich August I. realsiert. Die geschichtlichen Entwicklungen setzten sich bis in die Gegenwart fort. Das Staatsarchiv des Landes Sachsen ist hier seit untergebracht. Große Teile der Anlage stehen jedoch leer und bieten Platz für neue Nutzungskonzepte, darunter das Palais des Oberjägermeisters mit 715 m² BGF und fünf Geschossen, Stallungen, eine Schmiedehof und ähnliche exotische Bauteile aber auch Wohngebäude. Das Schloss ist nur teilweise renoviert und für die zu vergebenden Teile ist teilweise von Renovierungsbedarf auszugehen. Vorgegangen wird mit einem so genannten Interessentenbekundungsverfahren. (RED)</p>
<p>Infos vom deutschen Projektbetreiber: <a href="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2014/04/SIB_Hubertusburg.pdf">SIB_Hubertusburg</a></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-2225" alt="Bildschirmfoto 2014-04-02 um 13.17.42" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2014/04/Bildschirmfoto-2014-04-02-um-13.17.42.png" width="325" height="336" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2184&amp;linkname=F%C3%BCrstliches%20Schloss%20beleben" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2184&amp;linkname=F%C3%BCrstliches%20Schloss%20beleben" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_google_plus" href="http://www.addtoany.com/add_to/google_plus?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2184&amp;linkname=F%C3%BCrstliches%20Schloss%20beleben" title="Google+" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_linkedin" href="http://www.addtoany.com/add_to/linkedin?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2184&amp;linkname=F%C3%BCrstliches%20Schloss%20beleben" title="LinkedIn" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_xing" href="http://www.addtoany.com/add_to/xing?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2184&amp;linkname=F%C3%BCrstliches%20Schloss%20beleben" title="XING" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_whatsapp" href="http://www.addtoany.com/add_to/whatsapp?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2184&amp;linkname=F%C3%BCrstliches%20Schloss%20beleben" title="WhatsApp" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2184&amp;title=F%C3%BCrstliches%20Schloss%20beleben" id="wpa2a_12"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Station F Start Up Hub</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2014 13:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Halle Freyssinet ist Paris´ neueste Initiative um freies Entwicklungspotenzial an die Stadt zu binden. Die 1927 errichtete Halle Freyssinet, die unter Denkmalschutz steht, wurde nach Plänen des Architekten Jean-Michel Wilmotte renoviert. Eugène Freyssinet, der Namensgeber der Halle gilt als Erfinder des Spannbetons und jener Beton formt auch die Dachkonstruktion der Halle. In ihr werden bald mehr [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Halle Freyssinet ist Paris´ neueste Initiative um freies Entwicklungspotenzial an die Stadt zu binden. Die 1927 errichtete Halle Freyssinet, die unter Denkmalschutz steht, wurde nach Plänen des Architekten Jean-Michel Wilmotte renoviert. Eugène Freyssinet, der Namensgeber der Halle gilt als Erfinder des Spannbetons und jener Beton formt auch die Dachkonstruktion der Halle. In ihr werden bald mehr und mehr Arbeitsplätze der Zukunft entstehen beziehungsweise gibt es hier jetzt einen Start-Up-Hub. Nicht weniger als 1.000 Start-Up-Firmen haben Platz.</p>
<p><strong>Start Up Inkubationszentrum</strong></p>
<p>Der ehemalige Eisenbahnumschlagplatz, der schon zum Weltkulturerbe erhoben worden ist, bietet auf 33.000 Quadratmetern Fläche hybride Arbeitszonen und hat in Anspielung auf die Vornutzung Container nach dem Raum im Raum-Prinzip herum stehen. Mit jenem Raumprinzip und den innovativen Nutzern will man sich in Paris als moderner Standort international positionieren. Mit der Funktion als &#8220;Business Inkubator&#8221; wird das Projekt öffentlich beworben und die Einzigartigkeit des Modells soll Garant für ein schnelles Füllen des Ortes mit hochklassigen Start-Up-Firmen sein. Eine Art digitales Ökosystem mit viel Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch unter den Mietern sollen dem Projekt Flügel verleihen. Insgesamt erhofft man sich damit Humanressourcen vor Ort zu binden und Know-How zu generieren. Das Ganze ist auch international ausgelegt und eine Art Silicon Valley-Effekt möge sich einstellen.</p>
<p><strong>Nachnutzung</strong></p>
<p>Zuletzt war das eigenwillige Objekt als Veranstaltungszentrum genutzt worden. Konzerte und Modeschauen im ganz großen Stil beherbergte die Halle mit 12 bis 16 Meter lichter Höhe am &#8220;Quai de La Gare&#8221; ebenso wie private Events. Die Zukunft des 300 mal 59 Meter dimensionierten und revolutionären Bauwerks geht nun mit einer Nutzung durch Pioniere Hand in Hand.</p>
<p>(RED)</p>
<p><a href="https://stationf.co/en/">https://stationf.co/en/</a></p>
<p><a href="http://www.halle-freyssinet.com/home.html">Die Zwischennutzung im Gebäude bzw. erste Nachnutzung (Link)</a></p>
<p>Bilder (c) : Patrick Tourneboef</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-3520" alt="Venise" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2014/04/STATIONF-Credits-Patrick_Tourneboeuf-9_-1024x682.jpg" width="600" height="399" /></p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-3521" alt="STATION F. Halle Freyssinet. Paris" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2014/04/STATION-F-Facade-Credits-Patrick-Tourneboeuf-1-786x1024.jpg" width="600" height="781" /> <img class="alignnone size-large wp-image-3522" alt="Venise" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2014/04/STATIONF-Credits-Patrick_Tourneboeuf-1-1024x682.jpg" width="600" height="399" /></p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-3523" alt="Venise" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2014/04/STATIONF-Credits-Patrick_Tourneboeuf-5-1024x682.jpg" width="600" height="399" /></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2170&amp;linkname=Station%20F%20Start%20Up%20Hub" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2170&amp;linkname=Station%20F%20Start%20Up%20Hub" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_google_plus" href="http://www.addtoany.com/add_to/google_plus?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2170&amp;linkname=Station%20F%20Start%20Up%20Hub" title="Google+" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_linkedin" href="http://www.addtoany.com/add_to/linkedin?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2170&amp;linkname=Station%20F%20Start%20Up%20Hub" title="LinkedIn" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_xing" href="http://www.addtoany.com/add_to/xing?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2170&amp;linkname=Station%20F%20Start%20Up%20Hub" title="XING" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_whatsapp" href="http://www.addtoany.com/add_to/whatsapp?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2170&amp;linkname=Station%20F%20Start%20Up%20Hub" title="WhatsApp" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2170&amp;title=Station%20F%20Start%20Up%20Hub" id="wpa2a_14"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das New Yorker Ur-Loft</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 15:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>

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		<description><![CDATA[Begonnen hat die Geschichte der Lofts in New York mit Künstlern, die sich in den 1940ern in leere Fabrikshäuser einquartierten, in denen sie unkompliziert arbeiteten und wohnten. Der Luxus hatte sich zunächst auf viel günstigen Raum in einer ansonsten engen Metropole beschränkt. Mit Möbeln und einfachen Designhilfsmitteln machte man sich das Ambiente wohnlich. Der heute [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="JUSTIFY"><span style="color: #333333;">Begonnen hat die Geschichte der Lofts in New York mit Künstlern, die sich in den 1940ern in leere Fabrikshäuser einquartierten, in denen sie unkompliziert arbeiteten und wohnten. Der Luxus hatte sich zunächst auf viel günstigen Raum in einer ansonsten engen Metropole beschränkt. Mit Möbeln und einfachen Designhilfsmitteln machte man sich das Ambiente wohnlich. Der heute in Wien tätige Architekt Alexander Loebell lernte als Architekturstudent in New York den Lebensstil in Lofts kennen und lieben. Nach seiner Rückkehr in Wien suchte und fand er ähnliches in der Hörde Maschinenfabrik. Die baute er für den Eigengebrauch so um, dass der ursprüngliche Charakter möglichst erhalten blieb: „Das Loft ist eigentlich eine Einraumwohnung. Hier gibt es keine fixen Mauern und es braucht daher Gespür um den Ort über eine entsprechende Zonierung wohnlich zu machen.“</span></p>
<p align="JUSTIFY"><strong>New York</strong></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="color: #333333;">Er betont, dass räumliche Großzügigkeit dem Ganzen seinen Charakter verleihen und sichtbare Stahlskelette die Authentizität erhöhen. Eine gewisse Rauheit dürfe erhalten bleiben, was dann auch beim Umbau wieder Kosten sparen hilft. Zu den Lofts in New York meint Loebell: „Anders als in Wien entstanden hier die Wohnlofts vielfach in Warehouses am Wasser.“ Ein solcher Fall im Hotelformat ist auch das neu errichtete Wythe im Stadtteil Brooklyn. Es beeindruckt mit seinen raumhohen Fenstern und massiven Holzdecken sowie Betonböden mit klassischem Flair. Die Geschichte als Umschlagplatz am Hafen wirkt aus der zeitlichen Distanz wahrgenommen ganz und gar nicht mehr ungemütlich. Die Wohnlichkeit dominiert und der polyglotte Gast kann durch die typisch strukturierten Glasfenster seinen Blick getrost weitläufig über den East River schwenken lassen.</span><span style="color: #000000; font-size: 1.3rem; line-height: 1.6;"> (RED)</span></p>
<p align="JUSTIFY"><a href="http://wythehotel.com/">Zum Hotelumbau in New York</a></p>

<a href='http://branchenfrei.at/?attachment_id=2062' title='Wythe Exterior 2_new'><img width="150" height="150" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2014/03/Wythe-Exterior-2_new-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="An der Williamsburg Waterfront." /></a>
<a href='http://branchenfrei.at/?attachment_id=2061' title='Wythe Exterior 1_new'><img width="150" height="150" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2014/03/Wythe-Exterior-1_new-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="1901 erbaut." /></a>
<a href='http://branchenfrei.at/?attachment_id=2060' title='Wythe Guestroom 1_new'><img width="150" height="150" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2014/03/Wythe-Guestroom-1_new-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Take a seat..." /></a>
<a href='http://branchenfrei.at/?attachment_id=2059' title='Wythe Lobby 2_new'><img width="150" height="150" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2014/03/Wythe-Lobby-2_new-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Treffpunkt für Denker." /></a>
<a href='http://branchenfrei.at/?attachment_id=2058' title='Wythe Guestroom 4_new'><img width="150" height="150" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2014/03/Wythe-Guestroom-4_new-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Brooklyn New York." /></a>
<a href='http://branchenfrei.at/?attachment_id=2057' title='Wythe Guestroom 3_new'><img width="150" height="150" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2014/03/Wythe-Guestroom-3_new-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="70 Zimmer Hotel." /></a>
<a href='http://branchenfrei.at/?attachment_id=2056' title='Wythe Lobby 1_new'><img width="150" height="150" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2014/03/Wythe-Lobby-1_new-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Eine alte Fabrik wird ein Hotel." /></a>

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		<title>Umbau London Battersea Kraftwerk</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2014 20:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Brownfield-Mixed-Use Development Battersea war das Liebkind der Engländer heuer auf der MIPIM in Cannes (internationale Gewerbe-Immobilienmesse) und auch bei den Besuchern kam das ehemalige Kohlekraftwerk an, das vom Betonungetüm der Fünfziger-Jahre zum Shopping-Entertainment-Center mit tausenden Wohnungen in der Nachbarschaft mutieren soll. Bis 2016 soll hier der erste große Bauabschnitt bereits auch schon abgewickelt sein. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Brownfield-Mixed-Use Development <em>Battersea</em> war das Liebkind der Engländer heuer auf der MIPIM in Cannes (internationale Gewerbe-Immobilienmesse) und auch bei den Besuchern kam das ehemalige Kohlekraftwerk an, das vom Betonungetüm der Fünfziger-Jahre zum Shopping-Entertainment-Center mit tausenden Wohnungen in der Nachbarschaft mutieren soll. Bis 2016 soll hier der erste große Bauabschnitt bereits auch schon abgewickelt sein. Das Kraftwerks-Gebäude, welches dank seiner Größe und der vier Schornsteine unübersehbar seit Langem schon das Bild Londons mitprägt soll dem Projekt Bekanntheit geben und einen Status vermitteln.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2123" alt="DSCN2126_new" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2014/03/DSCN2126_new-300x225.jpg" width="300" height="225" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Die Wohnhochhäuser werden auf das Niveau</em><em>des Kraftwerksblocks hochgezogen.</em></p>
<p>Auf einem der Schornsteine wird man eine Gläserne Aussichtsplattform erreichten, von der man Rundumblick haben wird. Mit Frank Gehry und Norman Foster hat man namhafte Architekten vorgespannt, die ein dichte Bebauung mit hohen Wohngebäude geplant haben. Der Londoner Bürgermeister machte auf der MIPIM Stimmung, um Investoren für die Brownfield-Developments á la Battersea zu mobilisieren: „Es kommen einfach sehr viele nach London und da brauchen wir neue Wohnungen.“ Von 50.000 neuen Arbeitsplätzen war die Rede, die den satten Bedarf nach Wohnraum nach sich ziehen würden. (RED)</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2122" alt="DSCN2122_new" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2014/03/DSCN2122_new-300x225.jpg" width="300" height="225" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>&#8230;direkt an der Themse gelegen.</em></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2121" alt="DSCN2123_new" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2014/03/DSCN2123_new-224x300.jpg" width="224" height="300" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>&#8230;präsentiert wie eine Torte.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2045&amp;linkname=Umbau%20London%20Battersea%20Kraftwerk" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2045&amp;linkname=Umbau%20London%20Battersea%20Kraftwerk" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_google_plus" href="http://www.addtoany.com/add_to/google_plus?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2045&amp;linkname=Umbau%20London%20Battersea%20Kraftwerk" title="Google+" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_linkedin" href="http://www.addtoany.com/add_to/linkedin?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2045&amp;linkname=Umbau%20London%20Battersea%20Kraftwerk" title="LinkedIn" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_xing" href="http://www.addtoany.com/add_to/xing?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2045&amp;linkname=Umbau%20London%20Battersea%20Kraftwerk" title="XING" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_whatsapp" href="http://www.addtoany.com/add_to/whatsapp?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2045&amp;linkname=Umbau%20London%20Battersea%20Kraftwerk" title="WhatsApp" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2045&amp;title=Umbau%20London%20Battersea%20Kraftwerk" id="wpa2a_18"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bremer wecken schlafende Häuser</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 14:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen gilt in West-Deutschland als eines der ärmsten Bundesländer und der hat in Hansestadtzeiten definitiv weit besser dagestanden. Hier hat man gelernt mit der „Armut“ umzugehen, stellen die Macher einer Reportage auf arte fest in der die Subkultur als Beitrag zum Überleben gezeigt wird. Im Mittelpunkt stehen u.a. Künstler, die in zwischengenutzten Objekten operieren. Der alte [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bremen gilt in West-Deutschland als eines der ärmsten Bundesländer und der hat in Hansestadtzeiten definitiv weit besser dagestanden. Hier hat man gelernt mit der „Armut“ umzugehen, stellen die Macher einer Reportage auf arte fest in der die Subkultur als Beitrag zum Überleben gezeigt wird. Im Mittelpunkt stehen u.a. Künstler, die in zwischengenutzten Objekten operieren. Der alte Bahnhof in Bremen wird als simpler Ort mit unbegrenzten Möglichkeiten genutzt. „Es ist ein bisschen wie Camping“, sagt einer der akademischen Künstler über den Umstand, dass man das Wasser von draußen holen muss. Als Unternehmen, das es von hier aus zu etwas gebracht hat, gilt <em>„Urbanscreeen“</em> (<a href="http://urbanscreen.com">Urbanscreen / Link</a>), das mit Lichtkunst Gebäude inszeniert. Der alte Güterbahnhof wird hier seit zehn Jahren zwischengenutzt und bietet 36.000 Quadratmeter gedeckten Raum in Bestlage. Veranstaltungen, Galerien und 200 aktive Personen haben hier einen Unterschlupf gefunden.</p>
<p><strong>Zwischennutzen statt Pennen (zzz)</strong></p>
<p>Zahlreiche ähnliche Beispiele in der Stadt finden sich, die von der so genanntenZwischenZeitZentrale (<a href="http://zzz-bremen.de">zzz-bremen / Link</a>) betreut sind, einem Forum, das sich intensiv der lokalen der Zwischennutzung widmet. Ein Raumplaner, eine Geographin und zwei Architekten haben sich hier als Anlaufstelle etabliert, für all jene, die leere Gebäude haben und die gegenüber Zwischennutzungen offen sind. Einfache Ladenlokale wie auch größere Bürobauten mit dem Zuschnitt der Neunzehnsechzigerjahre oder ehemalige öffentliche Gebäude (Zollamt) werden potenziellen Nutzern hier angeboten. Die Zentrale fungiert sowohl für Anbieter als auch für Nachfrager als qualifizierte Anlaufstelle. „Wir verstehen uns als Kommunikator der vermittelt und begleiten Projekte aktiv und beraten parallel“, erklärt einer der Initiatoren Michael Ziehl, dessen Unternehmen als Gesellschaft bürgerlichen (deutschen) Rechts organisiert ist. Als Nutzer kommen nicht nur Künstler, sondern etwa auch Produzenten von „<i>Handcraft“</i> infrage, die „hybride Räume“ nachfragen, die gleichzeitig Produktionsräume, Ausstellungsräume und Sozialräume sind. Ein gelungenes technisches Beispiel findet sich mit dem Windrad am Schornstein im alten Schlachthof auch <em>(siehe Video rechts unten !) .</em></p>
<p><strong>Funktionsweise</strong></p>
<p>Zwischennutzungen aktivieren nach den Erfahrungen der Bremer Leerstände und Brachflächen nach dem Prinzip „vergünstigter Raum gegen befristete Nutzung&#8221; und schaffen so ideale Bedingungen für kleine Unternehmen, Initiativen und Vereine. Die Zahlungsarten seien vielfältig: neben der Miete bringt man Arbeitskraft, Kreativität, kulturellen Fertigkeiten und sozialen Netzwerke mit ein. Eine geringe Miete verringert das finanzielle Risiko und vergrößert die Bereitschaft neue Nutzungsideen auszuprobieren. Nicht selten entstünden aus Zwischennutzungen langfristige, feste Mietverhältnisse. Unterstützung erfährt das Projekt auch aus der nationalen (deutschen) Stadtentwicklungspolitik. (RED)</p>
<p><a href="http://videos.arte.tv/de/videos/metropolis-metropolenreport-bremen--7735976.html">arte Reportage Bremen</a></p>
<p><a href="http://zzz-bremen.de">zzz-bremen / Link</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1562" alt="zzz-bremen 2014-01-29 um 22.23.43" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2014/01/zzz-bremen-2014-01-29-um-22.23.43.png" width="1384" height="788" /></p>
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