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	<title>branchenfrei[ ]at &#187; Technologie</title>
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	<description>Nach[Neben]nutzung von Gebäuden .</description>
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		<title>DEPOCIT</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 11:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die smarte Lösung für die Last-Mile Zustellung mit dem persönlichen Paketdepot. Das Service wie beim Briefkasten, im Storage oder im eigenen DEPOCITlocal wird über die Plattform www.DEPOCIT.com buchbar. Dabei werden Paketsafes gebucht, die exklusiv odergemeinsam genutzt werden. Weil die Lieferungskosten (40% Fehlzustellungen) wegen der negativen Klimaeffekte bald an die Endkunden bzw. -kundinnen weiter gegeben werden, ist [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die smarte Lösung für die Last-Mile Zustellung mit dem persönlichen Paketdepot. Das Service wie beim Briefkasten, im Storage oder im eigenen DEPOCITlocal wird über die Plattform <a href="https://depocit.com">www.DEPOCIT.com</a> buchbar. Dabei werden Paketsafes gebucht, die exklusiv odergemeinsam genutzt werden.</p>
<p>Weil die Lieferungskosten (40% Fehlzustellungen) wegen der negativen Klimaeffekte bald an die Endkunden bzw. -kundinnen weiter gegeben werden, ist diese Lösung zukunftsorientiert.</p>
<p>Der Systemeinstieg kann über Storages oder leere Lokale im Einkaufszentrum oder am Wohnort erfolgen. Alternativ besteht die Möglichkeit für Hausverwaltungen auch direkt im Haus Paketsafes installieren und buchbar machen zu lassen.</p>
<p>Perfekte Lösung für lokalen Handel und lokale Dienstleister oder für Privat und Zustelldienste aller Art&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3939" alt="Exif_JPEG_420" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2022/04/IMG_20220412_185255195.jpg" width="4160" height="3120" /></p>
<p>Lösungperfekt für Profite globaler e-commerce-Riesen&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3941" alt="Exif_JPEG_420" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2022/04/IMG_20220418_084206755.jpg" width="4160" height="3120" /></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3937&amp;linkname=DEPOCIT" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3937&amp;linkname=DEPOCIT" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_google_plus" href="http://www.addtoany.com/add_to/google_plus?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3937&amp;linkname=DEPOCIT" title="Google+" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_linkedin" href="http://www.addtoany.com/add_to/linkedin?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3937&amp;linkname=DEPOCIT" title="LinkedIn" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_xing" href="http://www.addtoany.com/add_to/xing?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3937&amp;linkname=DEPOCIT" title="XING" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_whatsapp" href="http://www.addtoany.com/add_to/whatsapp?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3937&amp;linkname=DEPOCIT" title="WhatsApp" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3937&amp;title=DEPOCIT" id="wpa2a_2"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Rauchende Köpfe in der Tabakfabrik</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Nov 2019 08:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[alte Gewerbebauten]]></category>
		<category><![CDATA[Industriebauten]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativnutzer]]></category>
		<category><![CDATA[Revitalisierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohin die Reise in Zukunft geht, darauf gab Chris Müller von der Linzer Tabakfabrik beim Beratungsunternehmen PwC vor Immo-Branchenteilnehmern einen Hinweis: „Soft Facts, wie Lage und Nachbarschaft werden wichtiger und digitale Nomaden suchen danach ihre Arbeitsplätze.“ 2023 soll die Tabakfabrik mit derzeit 1.650 Unternehmern ausgebaut werden und dann wie eine Art kollaborativer Konzern funktionieren. Dabei [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wohin die Reise in Zukunft geht, darauf gab Chris Müller von der Linzer Tabakfabrik beim Beratungsunternehmen PwC vor Immo-Branchenteilnehmern einen Hinweis: „Soft Facts, wie Lage und Nachbarschaft werden wichtiger und digitale Nomaden suchen danach ihre Arbeitsplätze.“ 2023 soll die Tabakfabrik mit derzeit 1.650 Unternehmern ausgebaut werden und dann wie eine Art kollaborativer Konzern funktionieren. Dabei würden die Mieter gefragt, wer von den derzeit 600 Bewerbern neu aufgenommen wird. Die Vergabe von Wohnungen bei gemeinnützigen oder privaten Bauträgern neu zu denken, dass sehen die Gründer beim Schweizer eMonitor als ihre Aufgabe. Dabei ginge es um Vermarktung mit Mietermatching, vom Plan weg. Tools wie die Bonitätsprüfung, Zielgruppenmarketing und Prozessanalyse decken hier rundum ein Projekt ab. Dass das die Genossenschaften hierzulande erst einmal überfordert, konnte man auf Rückfrage erfahren: „Es gibt hier Vergabeprozesse und eine Bonitätsprüfung wäre angesichts unseres Mietsegments kontraproduktiv.“ Eine andere Genossenschaft ließ mitteilen: „Wir verwenden bereits Hausverwaltersoftware.“ Daniel Baur vom eMonitor will trotzdem einen entscheidenden Mehrwert bieten und versucht den Markteinstieg in Wien: „Sozial wirksame Algorithmen unterstützen die Community-Bildung und dass ist gut für die Kommunen.“ 69 Euro müsste das den Vermietern pro Fall zumindest wert sein.</p>
<p><b>Zusatzgeschäfte</b></p>
<p>Mit 700 Locations oder Räumen sind Spacebase aus Deutschland in Wien bereits präsent. Diese werden über die eigene Plattform tageweise für Seminare, Meetings oder Events vermittelt. Fünf Millionen Quadratmeter, vielfach von großen Immobilienbestandshaltern sind weltweit im Portfolio und werden zum Teil auch für interne Vergaben im White-Label-Verfahren gehostet. Zehn bis zwanzig Prozent an Provision werden für die Raumvermittlung vom Vermieter einkassiert und das Management vor Ort obliegt diesem. „Unsere Tech-Suite unterstützt die Live-Buchung“, beschreibt Gründer Julian Jost die Art wie das Geschäft angekurbelt wird. Projektentwickler ansprechen möchten die Betreiber von Myflexbox, einem Ableger der Salzburg AG. Der Energielieferant will damit Lieferlogistik für Endkonsumenten über Auslieferboxen erleichtern. Im Gegensatz zur Post sei das System offen für Hinterlegungen, wie zum Beispiel Wäscheservices. „Die Convenience am Wohnort steigt und der Wert der Immobilie am Markt hebt sich“, verspricht Jonathan Grothaus vom Konzern, der zum Start-Up über Open Innovation gekommen ist. Für den Infrastrukturanbieter von Elektrizität wäre das eine Ergänzung zum Kerngeschäft. Die Rückmeldung einzelner Developer ist verhalten: „Die Zusatzkosten müssen sich erst einmal auch rentieren.“</p>
<p><b>Erschließen von Märkten</b></p>
<p>Sich den Weg aus einer anderen Branche gebahnt haben die heimischen Gründerinnen von Dataspot. Für Portfolio-Manager oder Verwaltungen soll der BIG-Data-Chatbot rasch für mehr interne Klarheit im Unternehmen sorgen. „Welche Daten haben wir überhaupt und wie sind die Bodenpreise in Wien?“, könne laut Co-Geschäftsführerin Barbara Kainz ohne Recherche beantwortet werden. Den Umzug erleichtern will man beim deutschen Start-Up Myster über eine Dienstleisterplattform. Handwerker werden Ausziehenden oder Nachfolgern vermittelt. „Wir ermöglichen Fast Track Renovierung für die Auftraggeber und die Fachkräfte können sich auf den Job konzentrieren“, nennt Mirco Grübel den Bonus. Die Kooperationspartner würden bewertet und seien ausgesucht. Beim IT-System für Hausverwalter iDwell wird die Funktion Marktplatz laut Gründer Alexander Roth bald auch integriert sein: „Wir werden eine vollautomatisierte Supply-Chain anbieten.“ Für Roth, mit Wurzeln in Deutschland und England, stünde nun von Wien aus die internationale Expansion am Programm. (PM)</p>
<p>Foto: TABAKFABRIK LINZ@ARCHIPICTURE</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3792" alt="TABAKFABRIK_LINZ_@_ARCHIPICTURE__01 Kopie" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2019/11/TABAKFABRIK_LINZ_@_ARCHIPICTURE__01-Kopie.jpg" width="2480" height="2218" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Start-Up Airport</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Nov 2019 08:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen/Nachlese]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziemlich genau 1.700 Personen waren zur zweiten Ausgabe der MIPIM Proptech Europe in Paris erschienen. Rund 500 davon kamen als Vertreter von Technologiefirmen und Start Ups. „Spaceflow“, heißt eine dort ausstellende Komplettlösung für den Gebäudebetrieb. Caroline Monast, beim tschechischen Jungunternehmen für strategische Geschäftsentwicklung zuständig, beschreibt die Erfahrungen: „Wir sind seit zwei Jahren am Markt und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ziemlich genau 1.700 Personen waren zur zweiten Ausgabe der MIPIM Proptech Europe in Paris erschienen. Rund 500 davon kamen als Vertreter von Technologiefirmen und Start Ups. „Spaceflow“, heißt eine dort ausstellende Komplettlösung für den Gebäudebetrieb. Caroline Monast, beim tschechischen Jungunternehmen für strategische Geschäftsentwicklung zuständig, beschreibt die Erfahrungen: „Wir sind seit zwei Jahren am Markt und haben uns von `Zero to Hero´ entwickelt.“ Für fünfzehn Immobilienfirmen ist man mittlerweile tätig, die wiederum fünfzig Gebäude bearbeiten. Apps für Nutzer und Dashboards für das betriebliche Management werden geliefert. Was beim Markteintritt geholfen hätte, wäre die sofortige Anwendbarkeit: „Plug and Play erleichtert den Zugang zur Immobilienwirtschaft.“ Wo man selbst nicht weiter kommt, wie bei der smarten Gebäudetechnologie, hat man Partner an Bord.</p>
<p><b>Zählbare Ergebnisse</b></p>
<p>Weiter kommen würde man bei den Kunden nur mit wirklichen und vor allem auch überprüfbaren Verbesserungen. Darunter kann man höhere Auslastungen oder Einsparungen im Betrieb verstehen. Bei „Hxperience“, einem französischen Start Up, will man zum Beispiel per vorausschauender Wartung bis zu 70 Prozent Kosten sparen und mit smartem Gebäudebetrieb 30 Prozent mehr an Auslastung heraus holen. „Man muss an den Schmerzpunkten der Kunden ansetzen“, erklärt der Co-Founder Didier Lamy den Schlüssel, um von den Großen der Branche ernst genommen zu werden. Perfekt müsse eine Lösung am Anfang gar nicht sein. Partner spielen auch hier eine wichtige Rolle, in dem Fall beratend und beim Design. Um das Produkt auszurollen und ein Geschäftsmodell am Markt zu platzieren, brauche es das. Dann könne man sich voll auf die Kunden konzentrieren zu denen in dem Fall die französische Bahn SNCF oder der Chemieriese Merck zählen.</p>
<p><b>Fit für die Zukunft</b></p>
<p>Auch rund 200 gewerbliche oder institutionelle Immobilieninvestoren und Vertreter von Venture Capital (VC) Fonds suchten auf der Pariser Veranstaltung ihre Chancen. Mancher sieht die Jungunternehmer, die teilweise garnicht so jung sind, in einer bedeutenden Rolle als Katalysatoren. „Einfach raus gehen und die besten Partner finden, um mit ihnen das Geschäft zu machen“, lautet die Empfehlung von Roelof Opperman, Vertreter vom Kapitalgeber Fifth Wall. Eine Beraterin aus UK auf den Zweck ihres Besuches angesprochen tat genau dieses: „Ich bin hier um für meine Kunden aus der Immobilienwirtschaft die geeignete Lösungen im Bereich Gebäudeverwaltung auszusuchen“.</p>
<p><b>Partner für den Erfolg</b></p>
<p>Einige Branchenvertreter sehen sich also um und der Orientierungsbedarf ist groß. Charles Boudet, Leiter von JLL Frankreich weiß warum: „Wir müssen uns heute darauf einstellen, in welcher Form unsere Dienstleistung in Zukunft aussieht.“ Beim größten europäischen Softwarehaus SAP schätzt man die Agilität der kleinen Unternehmen. „Wir bilden gezielt Partnerschaften mit Proptechs und designen gemeinsam Lösungen,“ sagt Marco Hofmann, Leiter der Entwicklungsabteilung Real Estate beim Konzern. Offene Prozesse brauchen allerdings auch eine entsprechende Bereitschaft. Pierre de Milly von Schoolab rät darum zu Konsequenz: „Wenn man sich dazu entschließt sollte man nicht die Zeit verschwenden, um mit den Start Ups um ein paar Schreibtische zu feilschen.“</p>
<p>Fotos: MIPIM Proptech Europe / Reed Midem</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3782" alt="48170704926_4e585f5011_k" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2019/11/48170704926_4e585f5011_k.jpg" width="1536" height="2048" /></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3780&amp;linkname=Start-Up%20Airport" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3780&amp;linkname=Start-Up%20Airport" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_google_plus" href="http://www.addtoany.com/add_to/google_plus?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3780&amp;linkname=Start-Up%20Airport" title="Google+" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_linkedin" href="http://www.addtoany.com/add_to/linkedin?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3780&amp;linkname=Start-Up%20Airport" title="LinkedIn" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_xing" href="http://www.addtoany.com/add_to/xing?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3780&amp;linkname=Start-Up%20Airport" title="XING" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_whatsapp" href="http://www.addtoany.com/add_to/whatsapp?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3780&amp;linkname=Start-Up%20Airport" title="WhatsApp" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3780&amp;title=Start-Up%20Airport" id="wpa2a_6"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die jungen wilden auf der MIPIM-Proptech</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Nov 2019 08:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Robomanager Assetmanagement ohne Brüche ins digitale Zeitalter holen, das verspricht „Proda.ai“ mittels automatisierter Datentransformation. Ausgehend vom Lebenszyklus technischer Anlagen, unterstützt „Accruent“ die Entscheidungsfindung. „Alhambra“ stellt hingegen das Mietermanagement in den Mittelpunkt und bietet Alarmfunktionen in Echtzeit. Den Arbeitsfluss verbessern wollen diese Proptechs alle. „eFront“ tut das über Leistungs- und Risikoauswertungen gegenüber anderen Assetklassen. „Tower360“ aus [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Robomanager</b></p>
<p>Assetmanagement ohne Brüche ins digitale Zeitalter holen, das verspricht „Proda.ai“ mittels automatisierter Datentransformation. Ausgehend vom Lebenszyklus technischer Anlagen, unterstützt „Accruent“ die Entscheidungsfindung. „Alhambra“ stellt hingegen das Mietermanagement in den Mittelpunkt und bietet Alarmfunktionen in Echtzeit. Den Arbeitsfluss verbessern wollen diese Proptechs alle. „eFront“ tut das über Leistungs- und Risikoauswertungen gegenüber anderen Assetklassen. „Tower360“ aus Deutschland ist eine webbasierte Schnittstellenlösung und wertet Kennzahlen über die Bewirtschaftung von Objekten aus, inklusive Benchmarking. Übersicht übers Portfolio auf allen Geräten, über Grenzen und Zuständigkeiten hinweg, soll das in Finnland gegründete „Assetti“ bieten.</p>
<p><b>Investieren und Blockchain</b></p>
<p>Ebenfalls aus Finnland kommend, ermöglicht es „bitofproperty“ den vielen „kleinen Investoren“, via Blockchain in den Handel mit Bestandsimmobilien einzusteigen. Bei Bauprojekten wiederum ermöglicht „Walliance“ aus Italien erstmals der Crowd die Beteiligung an Projekten auch über Kontinente hinweg.</p>
<p><b>Energie greifbar</b></p>
<p>Bei „Hello Energy“ aus den Niederlanden stellt man bewusste Energieeinsparung in den Mittelpunkt. Bei großen Gebäudeeinheiten hänge es nämlich letztlich vom Verhalten der Nutzer ab, ob tatsächlich gespart wird. „Dabbel“ aus Deutschland misst über Sensoren nach und setzt lernende Systeme ein.</p>
<p><b>Datengebäude</b></p>
<p>Den digitalen Türsteher gibt es mit dem berührungslosen Handscanning von „Idemia“, einer alteingesessenen Technologiefirma. „Bluebolt“ aus Polen ist ebenfalls Teil eines Konzerns und bietet digitale Zugangs- und Administratorenlösungen fürs Co-Working. Soft Facts in Daten umwandeln, das kann „Kandu“, ein universales Desktop-Gerät für Licht, Luft und Wärme sowie Lautstärke. Jenes Start Up gehört dem Weltkonzern Saint-Gobain.</p>
<p><b>Immobilienvertrieb 4.0</b></p>
<p>„Flatsy“ bietet in Frankreich Erstbesichtigungen über eine Art Outsourcing. Subagenten werden für Besichtigungen vermittelt, um damit Leerläufe für die Professionisten zu reduzieren. „Archisketch“ bringt Vermessungen und Visualisierungen per Handytool und beides kann der Makler nun selbst durchführen. „Realko24“ aus Polen produziert Marketingleads per Matching mit Suchwünschen. Kurzzeitvermietung über Grenzen hinweg bietet „Plannr.eu“, als Teil eines One-Stop-Shops für Auswanderungswillige. „Apimo“ ist ein CRM für Makler der nächsten Generation mit „Kunden-Matching“ im Kern. Wem die friktionsfreie Wohnungsübergabe ein Anliegen ist, dem wird „mashroom“ gefallen. Das Portal bringt Nachmieter und Vormieter zusammen und präsentiert dies den Vermietern als komfortable Übergabelösung ohne eigentlichen Vermittler.</p>
<p><b>Digitale Räume</b></p>
<p>Zugangssysteme über die Cloud bietet zum Beispiel „Salto“. Elektronische Schlüssel mit Zutrittsverwaltung übers Netz soll moderne Arbeitswelten implementieren helfen. Am Konsumenten nah dran ist „Sesame Technology“ mit dem Türöffner per Handy. Mit „Spaceti“ ist die Raumnutzung per Indoortracking analytisch erfasst.</p>
<p><b>Mieterservices</b></p>
<p>„Juumo“, ein belgischer Anbieter, ist dabei die Hausverwaltung inklusive Vertragsabwicklung zu digitalisieren. „Askporter“ aus UK soll per Sprachassistent sogar wie ein Portier funktionieren, um damit eine Art digitales Facility Management aufzuziehen. Mit dem Google-Konzern im Rücken gewann das Proptech in Paris die MIPIM Proptech Challenge. Den „Wohlfühlfaktor“ in Bürogebäuden zu heben, soll mit „Wisebuilding“ aus Frankreich gelingen. Ähnliches leistet „Monbuilding“ und zwar Dank digitalem Helpdesk, schwarzem Brett oder integriertem Bezahlen online. Neue Co-Working-Flächen will man europaweit bei „Workero“ aus Belgien mit der passenden Community versorgen. Das absolut innovative Konzept konzentriert sich aufs Vernetzen potenzieller Co-Worker und verknüpft sie mit leeren Flächen in Bürogebäuden. (PM)</p>
<p>Fotos: MIPIM Proptech Europe / Reed Midem</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3778" alt="48170707781_16440488cb_k" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2019/11/48170707781_16440488cb_k.jpg" width="2048" height="1536" /></p>
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		<title>Basteln in der Techgarage</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jun 2019 08:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projekt PlaceQuality.com stand zuletzt in der WU Wien am Institut für Entrepreneurship &#38; Innovation als eines von vier Projekten für Studentinnen und Studenten zur wirtschaftlichen Abklärung am Programm. Studentengruppen hatten die Aufgabe, konkrete monetäre Effekte der Erfindung abzuklären und man wurde fündig. 50-100% mehr Interesse an Immobilienangeboten konnte mittels Methoden der Onlinebefragung und dem Experteninterview festgestellt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt <em>PlaceQuality.com</em> stand zuletzt in der WU Wien am Institut für Entrepreneurship &amp; Innovation als eines von vier Projekten für Studentinnen und Studenten zur wirtschaftlichen Abklärung am Programm. Studentengruppen hatten die Aufgabe, konkrete monetäre Effekte der Erfindung abzuklären und man wurde fündig. 50-100% mehr Interesse an Immobilienangeboten konnte mittels Methoden der Onlinebefragung und dem Experteninterview festgestellt werden. Grundlage ist die Bekanntheit der Lage von Anfang an, welche das Interesse maßgeblich auf Immobilieninserate steuert. Assoc. Univ. Prof. Peter Keinz und seinen engagiertes Team sowie die Studentengruppen, hatten die technisch innovativen Lösungen voran gebracht. Am Ende waren diese im Rahmen des E&amp;I Touchdown zu Beginn des Jahres dem WU-Kollegium präsentiert worden (PM).</p>
<p>Bild: Marshmallow-Challenge / das Siegerteam mit den beiden Inventoren (rechts im Bild)</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-3742" alt="IMG_4930" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2019/06/IMG_4930-1024x768.jpg" width="600" height="450" /></p>
<p>WU nimmt sich mit der TechGarage der Technik an und arbeitet an der Verwertbarkeit. Am Ende gibt es ein Pitching beim &#8220;Touchdown&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3738&amp;linkname=Basteln%20in%20der%20Techgarage" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3738&amp;linkname=Basteln%20in%20der%20Techgarage" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_google_plus" href="http://www.addtoany.com/add_to/google_plus?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3738&amp;linkname=Basteln%20in%20der%20Techgarage" title="Google+" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_linkedin" href="http://www.addtoany.com/add_to/linkedin?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3738&amp;linkname=Basteln%20in%20der%20Techgarage" title="LinkedIn" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_xing" href="http://www.addtoany.com/add_to/xing?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3738&amp;linkname=Basteln%20in%20der%20Techgarage" title="XING" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_whatsapp" href="http://www.addtoany.com/add_to/whatsapp?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3738&amp;linkname=Basteln%20in%20der%20Techgarage" title="WhatsApp" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3738&amp;title=Basteln%20in%20der%20Techgarage" id="wpa2a_10"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Willkommen im Digitalen Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jun 2019 07:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommentar In Niederösterreich gibt es ab sofort ein virtuelles Haus, das man besuchen kann und in dem innovative Firmen sich vernetzen können. Qualityof.Place (QoP) wurde eingeladen dabei zu sein, obwohl die Ausgründung noch bevor stand. (PM) Bild: Offene Türe im Digitalen Haus in NÖ Virtuelles Haus Titelbild: DigitalDays2018]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kommentar</strong></p>
<p><strong></strong>In Niederösterreich gibt es ab sofort ein virtuelles Haus, das man besuchen kann und in dem innovative Firmen sich vernetzen können. <em>Qualityof.Place</em> (QoP) wurde eingeladen dabei zu sein, obwohl die Ausgründung noch bevor stand.</p>
<p>(PM)</p>
<p>Bild: Offene Türe im Digitalen Haus in NÖ</p>
<p><a href="https://www.virtuelleshaus.at/projekte/placequ-location-as-a-service">Virtuelles Haus</a></p>
<p><a title="Link Virtuelles Haus" href="https://www.virtuelleshaus.at/projekte/placequ-location-as-a-service"><img class="alignnone size-large wp-image-3735" alt="Bildschirmfoto 2019-02-01 um 12.48.08" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2019/06/Bildschirmfoto-2019-02-01-um-12.48.08-1024x543.png" width="600" height="318" /></a></p>
<p>Titelbild: DigitalDays2018</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3733&amp;linkname=Willkommen%20im%20Digitalen%20Haus" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3733&amp;linkname=Willkommen%20im%20Digitalen%20Haus" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_google_plus" href="http://www.addtoany.com/add_to/google_plus?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3733&amp;linkname=Willkommen%20im%20Digitalen%20Haus" title="Google+" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_linkedin" href="http://www.addtoany.com/add_to/linkedin?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3733&amp;linkname=Willkommen%20im%20Digitalen%20Haus" title="LinkedIn" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_xing" href="http://www.addtoany.com/add_to/xing?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3733&amp;linkname=Willkommen%20im%20Digitalen%20Haus" title="XING" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_whatsapp" href="http://www.addtoany.com/add_to/whatsapp?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3733&amp;linkname=Willkommen%20im%20Digitalen%20Haus" title="WhatsApp" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3733&amp;title=Willkommen%20im%20Digitalen%20Haus" id="wpa2a_12"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Städte aus dem Labor</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2019 11:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeiten, wo den Menschen beim Begriff Smart City nichts eingefallen ist und ein hohler Stadtmarketing-Begriff im Raum stand, sind vorbei. Begonnen hat es im Stadtverkehr mit den Apps, die Fahrpläne elektronisch in Echtzeit darstellen und die mittlerweile auch die Verkehrsmittelwahl kalkulieren. Seit der Einführung der universell einsetzbaren Mobilitätskarte ist die Transportmittelwahl in Österreichs Hauptstadt [&#8230;]]]></description>
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<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Zeiten, wo den Menschen beim Begriff Smart City nichts eingefallen ist und ein hohler Stadtmarketing-Begriff im Raum stand, sind vorbei. Begonnen hat es im Stadtverkehr mit den Apps, die Fahrpläne elektronisch in Echtzeit darstellen und die mittlerweile auch die Verkehrsmittelwahl kalkulieren. Seit der Einführung der universell einsetzbaren Mobilitätskarte ist die Transportmittelwahl in Österreichs Hauptstadt keine sture Angelegenheit mehr. Fahrschein und Parkschein elektronisch zu kaufen, ist für viele bereits Alltag und damit ist die smarte Stadt alltagstauglich geworden. Auf dem Weg zur Umsetzung auf städtischem Niveau braucht es durchschlagende Initiativen.</span></span></p>
<p><strong>Politisches Stadtgebilde</strong></p>
<p>Die Wiener Umweltlandesrätin Ulli Sima betont die Bedeutung öffentlicher Betriebe beim Einsatz nachhaltiger Technologie: „Es geht auch um einen Beitrag der Stadt, dass sich der Markt rasch weiter entwickelt“. In der Seestadt Aspern wie auch in anderen prototypischen Smart Cities erfolgte eine simulierte Planung sowie ein Betrieb mit Monitoring. Mit dem ASCR ist ein Labor vor Ort, das in Kooperation mit Siemens betrieben wird, ebenso wie in Graz mit dem Science Tower. In Salzburg Gnigl wiederum werden die Prozesse von AIT (Austrian Institute of Technology) und SIR (Salzburger Institut für Raumordnung) begleitet. Im Nachbarland Schweiz ist auf dem Suurstoffi-Areal im Kanton Zug eine durchmischte, autarke Siedlung gebaut worden, die über die Hochschule Luzern analysiert wird. In der Stuttgarter Weissenhofsiedlung wiederum wird ein futuristischer Prototyp zur Probe bewohnt. Der stellt sich smart auf seine Bewohner ein und liefert per „Smart Grid“ dem Besucherzentrum auch Energie. „Nur Gebäude im Verbund können wirklich energieautark sein“, zieht Chefentwickler Architekt Adalbert Knapp die Schlüsse. In den USA wird derzeit in eine für 35.000 Einwohner dimensionierte, nicht bewohnte Stadt namens „Cite“ investiert, die alleine der Testung von digitalen Prozessen und ihrer Implementierung dienen wird. 300 Wissenschafter sollen damit praxisnah ihre Schlüsse ziehen können.</p>
<p><strong>Smart ja, aber wozu?</strong></p>
<p>Open Innovation-Prozesse und Start Ups sind weitere Teile einer heutigen digitalen unternehmerischen Kultur und beides wird mittlerweile als Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung auch ernst genommen. Eingesessene Wirtschaftskräfte wollen von jungem Pioniergeist profitieren und wenden sich bei Bedarf Kreativen zu. Allzu hedonistische Ansätze haben aber kaum eine Chance auf Realisierung und ein funktionierendes Geschäftsmodell wird immer abgefragt. Für alles andere haben kapitalstarke Industrielle wie Georg Kapsch, einer der Väter der Informationstechnologie hierzulande, wenig Verständnis: „Wenn etwas nicht den Wirtschaftsstandort stärkt, macht es überhaupt keinen Sinn eine smarte City anzudenken“. Dem gegenüber stehen Erfahrungen mit vergangenen technologischen Errungenschaften, die sich bald wieder überlebt haben und mit dem Klimawandel dem Standort leider nicht nur der Nutzen geblieben ist. (RED)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild:</p>
<p>Das Suurstoffi Areal in der Schweizer Ort Risch Rotkreuz ist ein Quartier mit vernetzter Energiespeicherung- und -nutzung</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-3690" alt="Suurstoffi Kopie" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2019/05/Suurstoffi-Kopie-1024x688.jpg" width="600" height="403" /><br />
Fotos: DREES &amp; SOMMER  und  Zug Estates Holding AG</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Proptech Premiere in Paris</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2019 10:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Aller Anfang ist schwer. Um es Start-Ups und der Immobilienwirtschaft Europas leichter zu machen, wurde die MIPIM PropTech in Paris ins Leben gerufen. Frankreich mit seinen 400 Immobilien-Start-Ups bot das richtige Ökosystem für die zweitägige Veranstaltung in Paris. „Momentan ist Innovation eigentlich gar nicht notwendig, um am Markt erfolgreich zu agieren“, weiß Robin Rivaton. Er [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"><!--
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<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Aller Anfang ist schwer. Um es Start-Ups und der Immobilienwirtschaft Europas leichter zu machen, wurde die MIPIM PropTech in Paris ins Leben gerufen. Frankreich mit seinen 400 Immobilien-Start-Ups bot das richtige Ökosystem für die zweitägige Veranstaltung in Paris. „Momentan ist Innovation eigentlich gar nicht notwendig, um am Markt erfolgreich zu agieren“, weiß Robin Rivaton. Er ist Co-Autor des Buches „Make Real Estate Great Again“ und Mitbegründer der französischen Start-Up-Vereinigung „Real Estech“. Im Gespräch </span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">rät er Start-Up-Partner zu suchen: „Wer sich vorwagt, wird in Zukunft profitieren können.“ Der digitale Weg würde Türen zu neuen Märkten öffnen.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><b>Verwertbare Produkte gefragt</b></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Zu einem ähnlichen Schluss kommt auch Bridget Wilkins, Beraterin von CBRE in UK: „Die Start-Ups arbeiten an zukünftigen Werten und das kann ein starkes Motiv sein, um deren Produkte auch aufzugreifen.“ Besonders ambitioniert sind die Innovation Hubs des Smart Building-Projektentwicklers EDGE Technologies aus Holland. „Kapital in der Höhe von einer Milliarde Euro steht uns für weitere Projekte zur Verfügung,“ erklärt Firmenchef Cees Van der Speck in Paris, dessen Gebäude mit von Sensoren erfassten Daten auch das Wohlbefinden steigern sollen. Peter Bommel, von Ankermieter Deloitte: „Es musste auch ein inspirierender Ort für unsere Angestellten werden.“ Hauptmotiv sich einzumieten wäre es gewesen, für „top“ Arbeitskräfte der </span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><i>„digital Natives“</i></span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"> eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><b>Service aufbauen</b></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Auf eine wachsende Bedeutung solcher </span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><i>Soft Facts</i></span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"> verwies auf der Proptech-Veranstaltung auch Valérie Britay, Direktorin des börsennotierten Immobilienunternehmen Gecina: „Wir finden uns in einer B2B2C-Welt wieder und müssen uns vom Raumvermittler zum Serviceunternehmen verändern.“ Sie sieht das Coworking daher auch nicht als Nischenprodukt, sondern als etwas das die Endnachfrager von morgen mit ihren Arbeitsweisen generell nachfragen. Letztere sind bekanntermaßen ebenfalls digital und in einer sich verändernden Welt müsse das Immobilienangebot dem entsprechen.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><b>Für den Alltagsgebrauch</b></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Technologie gilt als Treiber für Veränderung, wird laut Experten aber selbst immer unauffälliger. Ein Rundgang mit Blick auf die Anwendungen im Ausstellungsbereich der Veranstaltung bestätigt den Eindruck. Aufgeräumte Bildschirmoberflächen mit „künstlicher Intelligenz“ im Hintergrund laden zur Benützung ein. Was neue Technologien für etablierte Unternehmen leisten können, darauf gab Tanguy Quero, bei Jones Lang Lasalle (JLL) für Wissensmanagment zuständig, einen Hinweis: „Im täglichen Geschäft auftretende Herausforderungen mit Hilfe von Start-Ups besser meistern zu können, schafft eine Win-win-Situation.“ JLL ist ein weltweit aktiver Immobiliendienstleister aus den USA, der soeben einen Start-Up-Fonds mit 100 Millionen Dollar an Venture Kapital neu aufgelegt hat.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><b>Folgerungen</b></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Ziemlich genau 1.500 Besucher, aus 47 Ländern haben an der MIPIM Proptech in Paris teilgenommen, wobei 188 Start-Up-Firmen dabei waren. 150 größere und kleinere Investoren und Entwickler hatten Vertreter geschickt, um Technologien kennenzulernen. Öfters war in den Podiumsdiskussionen von unterschiedlichen „Mindsets“ die Rede, die aufeinander treffen. Schwer vergleichbare Standards andererseits würde über Länder hinweg noch vieles unterbinden. Digitalisierung könnten Unternehmen nicht im Alleingang betreiben und darum &#8211; so eine Erkenntnis &#8211; müssten große Unternehmen einen Schritt voraus tun. Daten zu nutzen statt sie zu besitzen, sei in Zukunft sinnvoll. Gute Produkte damit zu entwickeln, das würden die Start-Ups leisten können, um gemeinsam Potenziale zu heben. (PM)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3681&amp;linkname=Proptech%20Premiere%20in%20Paris" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3681&amp;linkname=Proptech%20Premiere%20in%20Paris" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_google_plus" href="http://www.addtoany.com/add_to/google_plus?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3681&amp;linkname=Proptech%20Premiere%20in%20Paris" title="Google+" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_linkedin" href="http://www.addtoany.com/add_to/linkedin?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3681&amp;linkname=Proptech%20Premiere%20in%20Paris" title="LinkedIn" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_xing" href="http://www.addtoany.com/add_to/xing?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3681&amp;linkname=Proptech%20Premiere%20in%20Paris" title="XING" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_whatsapp" href="http://www.addtoany.com/add_to/whatsapp?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3681&amp;linkname=Proptech%20Premiere%20in%20Paris" title="WhatsApp" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3681&amp;title=Proptech%20Premiere%20in%20Paris" id="wpa2a_16"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Internationales Start-Up Radar</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2019 10:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Raumlösungen Mit SHARRY und CityLity gibt es ein hoch entwickeltes Angebot. Nicht nur Immobilieneigentümer sondern auch Endkunden werden für neue, offene Arbeitsweisen und Arbeitswelten unterstützt. Mit Kombination von Hard- und Software und eben ohne den reinen B2B-Fokus sind es durchschlagende Lösungen und das ganz ohne aufdringliche Technik. Nutzer sollen einfach mit dem Handy ihre Dinge [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"><!--
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<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><b>Raumlösungen</b></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Mit </span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.sharryeurope.com/"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">SHARRY</span></a></span></span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"> und </span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://ciylity.com/"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">CityLity</span></a></span></span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"> gibt es ein hoch entwickeltes Angebot. Nicht nur Immobilieneigentümer sondern auch Endkunden werden für neue, offene Arbeitsweisen und Arbeitswelten unterstützt. Mit Kombination von Hard- und Software und eben ohne den reinen B2B-Fokus sind es durchschlagende Lösungen und das ganz ohne aufdringliche Technik. Nutzer sollen einfach mit dem Handy ihre Dinge im Griff haben. Sensoren und Zutrittssysteme sind abgestimmt. Damit ist von der Garage bis zur Raumbuchung für Meetings mit Kollegen und Kunden alles vernetzt, was räumlich oder zeitlich vernetzt sein soll.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><b>Digitales Facility Management</b></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Marktgängige Produkte, die das Facility Management unterstützen, sind ebenfalls im Kommen. Mit </span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://Datapole.com/"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Datapole</span></a></span></span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"> soll Energie- und Abfallmanagement dank künstlicher Intelligenz nochmals effizienter werden. Außerdem ließe sich Wartung an der Gebäudetechnik vornehmen, bevor sie akut wird.</span></p>
<p><strong>Disrupting</strong></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Der absolute Liebling der Franzosen ist allerdings </span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://wemaintan.com/"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">WeMaintain</span></a></span></span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">, ein Vermittler von Aufzugsservice. Zuletzt hat man als Gewinner eines Wettbewerbes im „Business“-TV vor breitem Publikum bewiesen, dass das Geschäftsmodell hält. In Europa und Asien wolle man aktiv sein und das Aufzugsservice von den Produzenten entkoppeln. Den Immobilienmanagern wird es recht sein, wenn für das gleiche Service Einsparungen von bis zu 50% zu erwarten sind.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><b>Digitales Immobilienmanagement</b></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Produkte die das Immobilienmanagement unterstützen werden mehr und leistungsstärker. Produkte wie </span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://assetti.pro/de/produkt_/asset-und-investment-management/"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Assetti</span></a></span></span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">, </span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://ep.fr/"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">EP</span></a></span></span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"> , </span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://deepki.com/"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Deepki</span></a></span></span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"> oder </span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://Explore/"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Explore</span></a></span></span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"> bereitet Daten auf, analysieren, selektieren und leiten Handlungsbedarf ab. Markttransparenz, Portfoliomanagement oder Standortanalyse sind geboten, wobei hier inhaltliche Überschneidungen vorhanden sind.</span></p>
<p><strong>Daten Verschneiden</strong></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Die vorerst nur in französisch vorhandene Plattform </span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.lafoncierenumerique.com/"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Lafoncierenumerique</span></a></span></span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"> bietet objektbezogen eine „Rundumlösung“. Marktdaten aber auch Juristisches, Notarielles und Finanzielles sowie BIM und Sensorik sind Teil des großen Ganzen. Damit ist plötzlich eine einzige Plattform da, welche die ganze Wertschöpfungskette abbildet.</span></p>
<p><strong><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Blockchain</span></strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://hbs-research.com/"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">HBS Research</span></a></span></span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"> ebenfalls für den französischen Investmentmarkt tätig, arbeitet bereits intensiv an der Implementierung von Blockchainlösungen. </span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><a href="http://brickblock.io/">Brickblock</a></span></span></span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"> und </span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://drooms.com/"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Drooms</span></a></span></span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"> sind international aktive Firmen, die bald schon den gesamten Verkaufsprozess digitalisieren könnten.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><b>Direkte Immobilien-Vermittlung</b></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Eine Vermittlungsplattform, die darauf bereits zugeschnitten ist, heißt </span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.oward.com/"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">oward</span></a></span></span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">. Das neue daran ist, dass der Makler kaum mehr gebraucht wird. Die Vergabe erfolgt an den Bestbieter und Informations- und Prozessstandards sorgen für transparente Abläufe. Beim CRM für Vermittler sind die Produkte auch in Entwicklung mit denen Makler ihre Position stärken können. </span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://apimo.com/"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Apimo</span></a></span></span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"> bietet eine „Matching“-Funktion, die algorithmisch Kunden und Angebote verknüpft und sie ist übrigens auch in Deutsch zu haben.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><b>Die Welt im Fokus</b></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Nieschenplayer wie </span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://Nestpick.com/"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Nestpick</span></a></span></span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">, eine Berliner Plattform für Kurzzeitwohnen, oder der Retailvermittler </span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://eLocations.com/"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">eLocations</span></a></span></span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"> wollen weltweit Fuß fassen. Spezialservices wie </span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://picterra.ch/"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Picterra</span></a></span></span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"> aus der Schweiz, die Satellitenbilder in Hausinformationen umwandeln, machen ebenfalls mit großen Ambitionen auf sich aufmerksam. Aus Österreich ist der „Bau-Digitalisierer“ </span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://planradar.com/"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">PlanRadar</span></a></span></span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"> der Favorit für die digitale Baubranche.</span></p>
<p>Foto: PM / Picterra mit AI zu Geoinformationen kommen</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-3678" alt="IMG_20180620_140534" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20180620_140534-768x1024.jpg" width="600" height="800" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Proptech in Wien</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2019 08:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Immunität gegenüber grundlegenden Innovationen in der Immobilienbranche scheint langsam aber sicher aufgehoben. Auch hierzulande treten mögliche Ertragschancen immer mehr in den Vordergrund. „Wir möchten dem österreichischen Markt zeigen, was es international schon alles gibt“, sagt Jörg Buss als Vertreter der einladenden Austrian Proptech Initiative (apti). Zum Beispiel Intrava aus Norwegen das mit Datenservice für [&#8230;]]]></description>
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<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 1.3rem;">Die Immunität gegenüber grundlegenden Innovationen in der Immobilienbranche scheint langsam aber sicher aufgehoben. Auch hierzulande treten mögliche Ertragschancen immer mehr in den Vordergrund. „Wir möchten dem österreichischen Markt zeigen, was es international schon alles gibt“, sagt Jörg Buss als Vertreter der einladenden Austrian Proptech Initiative (apti). Zum Beispiel Intrava aus Norwegen das mit Datenservice für Großanbieter die Zeitvermietung optimieren will. „Wir können Ihnen sagen, wann es besser ist, die Preise in welche Richtung und wie stark anzupassen“, sagt Nikolai Narvestad im „Pitch“ und referenziert im Gespräch mit der Immobilien-Redaktion auch auf Kunden aus Österreich.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><b>Direktes Vermittlungsziel</b></span></p>
<p>„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Everreal“ stellte aus München kommend seinerseits eine webbasierte Softwarelösung vor, welche der Vermietungsbranche und speziell den Vermittlern auf die Sprünge helfen soll. Vom Inserat über die Besichtigung oder Bewerbungsprüfung bis hin zum Vertrag sollen Abläufe damit in digitalisierter Form schlagartig an Produktivität gewinnen. Eine ähnliches Produkt hat auch der heimische Gründer Alexander Pöll im Sinn. Der erfahrene Marktkommunikator kündigt für nach dem Jahreswechsel eine Schnittstellenlösung mit kooperativen Strategien für die Immobilienvermittlung an. In jenem Segment bewegt sich also was und die Vertreter der eingesessenen Marktplätze wollen da nicht tatenlos zusehen. Jochen Pernegger, Geschäftsführer der Immobilien Scout Österreich GmbH überdenkt sein Geschäft: „Wir wollen mit neuen Features die Wertschöpfungskette ausweiten.“ Effizientere Prozesse sollten dann in direkteren Abschlüssen münden.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><b>Konzerne gehen es an</b></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Wie man Digitalisierung erfolgreich ins tägliche Business integriert, darüber weiß i5invest-Vorstand Martin Bittner bescheid: „Es genügt nicht eine Entscheidung der Geschäftsführung zu treffen, weil die digitalen Prozesse auch aufgenommen werden müssen.“ Er empfiehlt daher Testphasen, die von vier Monaten bis zu drei Jahren dauern. Konzerne seien mittlerweile dazu übergegangen, strukturierte Programme für Innovationsprozesse vorzusehen. Die Raiffeisen Immobilien Vermittlung hat das mit vier Mitarbeitern intern angestoßen. Die Immonow Service GmbH arbeitet an einer kompletten Vertriebssoftware. Geschäftsführer Michael Mack ist überzeugt: „Wir haben den großen Vorteil auf über 30-jährige Erfahrung in der Immobilienbranche zurückgreifen zu können.“ Die SIGNA Holding will mit ihrer Innovations-Abteilung auch in Start-Ups investieren, was sie bei Storebox auch bereits getan hat. Digital Transformation Manager David Nadge kündigte auf der Futureproptech an: “Wir bedienen die gesamte Wertschöpfungskette und halten aktiv nach geeigneten Lösungen Ausschau.“</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><b>Die Szene wächst</b></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Die SIGNA ist auch ein Referenzkunde von Alexander Roth, der mit „iDwell“ die Kommunikation mit Wohnungsmietern oder -eigentümern im Fokus hat. Hier werden Ausfälle im Haus über eine App eingebracht und per „workflowbot“ an die Professionisten zur Behebung delegiert. „80 bis 90% der Schadensbearbeitung sind wiederkehrende Fälle“, sagt Roth und verweist auf derart frei werdende Ressourcen. Nach einem Millionen-Crowdfunding sei man gestärkt in den Markt gegangen. Auf 75.000 an versorgten Wohneinheiten hat man es seit Mai heurigen Jahres gebracht. Die heimische Start-Up-Szene boomt zwar noch nicht wirklich aber sie wächst stetig. Das Start-Up Fincredible war bei der Veranstaltung mit dem neuen „Mietercheck“ vertreten, der Bonität von der praktischen Seite angeht. BIMspot ist neu angetreten, um Schnittstellenprobleme bei BIM-Lösungen endgültig in den Griff zu bekommen. Flatout wiederum bringt dem Thema Smart Home über die Vernetzung beliebiger Geräte mit nur einer App einen neuen „Kick“. 390 Tickets haben Besucher aus 25 verschiedenen Ländern bei der Futureproptech gelöst, um sich 50 Speaker anzuhören und man darf aufs nächste Jahr gespannt sein. (PM)</span></p>
<p>Bilder: Jana Madzigon / <em>apti</em></p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-3670" alt="181128-FuturePropTech_Jana-Madzigon_1879" src="http://branchenfrei.at/wp-content/uploads/2019/05/181128-FuturePropTech_Jana-Madzigon_1879-1024x682.jpg" width="600" height="399" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3668&amp;linkname=Proptech%20in%20Wien" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3668&amp;linkname=Proptech%20in%20Wien" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_google_plus" href="http://www.addtoany.com/add_to/google_plus?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3668&amp;linkname=Proptech%20in%20Wien" title="Google+" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_linkedin" href="http://www.addtoany.com/add_to/linkedin?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3668&amp;linkname=Proptech%20in%20Wien" title="LinkedIn" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_xing" href="http://www.addtoany.com/add_to/xing?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3668&amp;linkname=Proptech%20in%20Wien" title="XING" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_whatsapp" href="http://www.addtoany.com/add_to/whatsapp?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3668&amp;linkname=Proptech%20in%20Wien" title="WhatsApp" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D3668&amp;title=Proptech%20in%20Wien" id="wpa2a_20"></a></p>]]></content:encoded>
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