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	<title>branchenfrei[ ]at &#187; Pressespiegel</title>
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	<description>Nach[Neben]nutzung von Gebäuden .</description>
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		<title>Stadtverdichtung</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2014 14:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Standard-Interview mit Franziska Zoidl berichtet TU-Graz-Professor Hans Gangoly: Beim Wohnungsbau wurde eigentlich nur Siedlungsbau betrieben, kein Städtebau. In den 60er- und 70er-Jahren und bis herauf in die Nullerjahre wurden in Graz wie auch in ganz Europa eigentlich nur Siedlungen gebaut, die sich in keine Struktur einfügen. Was man jetzt versuchen muss, ist, die offenen Lücken, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Standard-Interview mit Franziska Zoidl berichtet TU-Graz-Professor <strong>Hans Gangoly</strong>:</p>
<p>Beim Wohnungsbau wurde eigentlich nur Siedlungsbau betrieben, kein Städtebau. In den 60er- und 70er-Jahren und bis herauf in die Nullerjahre wurden in Graz wie auch in ganz Europa eigentlich nur Siedlungen gebaut, die sich in keine Struktur einfügen. Was man jetzt versuchen muss, ist, die offenen Lücken, die die Siedlungen hinterlassen haben, mittels Nachverdichtung zu schließen. Das Potenzial ist groß.&#8221;&#8230;</p>
<p>&#8220;Es gehört auch zum Leben in der Stadt, dass diese sich verändert. Dass es für Bewohner verträglich sein muss und in einem gesetzlichen Rahmen, ist klar. Außerdem müssen mit der Nachverdichtung Qualitäten im öffentlichen Raum entwickelt werden. Wir bemerken bei einigen Projekten, dass die größeren Wohnungen von älteren Menschen gekauft werden, die dafür ihr Haus am Stadtrand aufgeben.&#8221;</p>
<p>Außerdem erzählt er von Möglichkeiten das Dach nicht einzeln sondern &#8220;<em>en bloc&#8221;</em> aufzustocken:</p>
<p><a href="http://derstandard.at/2000002049840/So-etwas-wie-Stadtreparatur-betreiben">Der Standard &#8211; Interview (Link)</a></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2702&amp;linkname=Stadtverdichtung" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2702&amp;linkname=Stadtverdichtung" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_google_plus" href="http://www.addtoany.com/add_to/google_plus?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2702&amp;linkname=Stadtverdichtung" title="Google+" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_linkedin" href="http://www.addtoany.com/add_to/linkedin?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2702&amp;linkname=Stadtverdichtung" title="LinkedIn" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_xing" href="http://www.addtoany.com/add_to/xing?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2702&amp;linkname=Stadtverdichtung" title="XING" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_whatsapp" href="http://www.addtoany.com/add_to/whatsapp?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2702&amp;linkname=Stadtverdichtung" title="WhatsApp" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2702&amp;title=Stadtverdichtung" id="wpa2a_2"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Weil Rotterdam &#8220;anders ist&#8221; und nicht Wien</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Apr 2014 17:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Für das Magazin des Büroausstatters Wiesner Hager (&#8220;Contact&#8221;) berichtet Wojciech Czaja von einem niederländischen Ingenieur-Großbüro (IMD), das in eine Fabrik gezogen ist bzw. diese zum Büroloft umgebaut hat. Der offensive und verantwortungsvolle Umgang mit leer stehenden Gebäuden wird dabei als etwas normales und sinnvolles beschrieben. Wien ist ja dabei anders, denn hier wird man mit [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Magazin des Büroausstatters Wiesner Hager (&#8220;Contact&#8221;) berichtet Wojciech Czaja von einem niederländischen Ingenieur-Großbüro (IMD), das in eine Fabrik gezogen ist bzw. diese zum Büroloft umgebaut hat. Der offensive und verantwortungsvolle Umgang mit leer stehenden Gebäuden wird dabei als etwas normales und sinnvolles beschrieben. Wien ist ja dabei anders, denn hier wird man mit solchen Ideen fast für verrückt erklärt (Ausnahmen wie die &#8220;W24&#8243;-Sendezentrale in Breitensee bestätigen die Regel). Dass woanders besser geht, zeigt der Artikel in der (Heftausgabe Nr.16) mit dem holländischen Beispiel. Im Magazin ist zu lesen: „Ein großes Thema in den Niederlanden ist der riesige Gebäude­leerstand in den Städten“, erklärt Joost Ector. Er ist Partner und zuständiger Projektleiter bei Ector Hoogstad Architects (EHA). „Wir haben IMD daher vorgeschlagen, bei der Übersiedelung an einen neuen Unternehmensstandort diese Leerstandsrate zu nutzen und etwas ganz Spezielles aus dieser Situation zu machen. Eigentlich waren wir auf der Suche nach einer alten, aufgelassenen Schule oder nach einem Theater. Aber dann sind wir auf diese historische Stahlfabrik am alten Persoonshaven in Rotterdam Zuid gestoßen.</p>
<p><strong>Planungsleistung statt Standardlösungen</strong></p>
<p>Die Planungsleistung beschränkte sich dabei nicht auf das Herunterdämmen von Wärmedurchgang, wie man es hierzulande als den letzten und umweltfreundlichesten Stand der Dinge versteht. Baulich gesehen hat man nämlich im beschriebenen Fall Fantasie bewiesen und sich nicht von 0815-Vorgehensweisen leiten lassen. Raumwärme muss schließlich nicht zwingenderweise über Außendämmung zustande kommen, wie man herauslesen kann: Tatsächlich fungiert der Luftraum zwischen den einzelnen Bürocontainern, die aus Stahl, Holz und Polycarbonat gefertigt sind und wie weiße und knallgelbe Bausteine in der Halle herumstehen, als eine Art Wärmedämmpuffer. Auf traditionelle Wärmedämmung konnte daher verzichtet werden. „Genau das ist der Clou an diesem Projekt“, sagt Architekt Joost Ector, der auch einen Großteil der Büromö­bel geplant hat. „Durch die Raum­-in­-Raum­-Konfiguration war es möglich, mit günstigen Materialien zu bauen und die thermische Hülle auf ein Minimum zu reduzieren. Eine größere Investition in Form von unendlich großen Wärmedämmflächen wäre in diesem Fall auch gar nicht wirtschaftlich gewesen.“ (Wiesner Hager/RED)</p>
<p><a href="http://www.wiesner-hager.com/fileadmin/user_upload/download/Contact_16_de_Ansicht.pdf">Link zum Artikel (auf Seite 23)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2311&amp;linkname=Weil%20Rotterdam%20%E2%80%9Canders%20ist%E2%80%9D%20und%20nicht%20Wien" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2311&amp;linkname=Weil%20Rotterdam%20%E2%80%9Canders%20ist%E2%80%9D%20und%20nicht%20Wien" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_google_plus" href="http://www.addtoany.com/add_to/google_plus?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2311&amp;linkname=Weil%20Rotterdam%20%E2%80%9Canders%20ist%E2%80%9D%20und%20nicht%20Wien" title="Google+" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_linkedin" href="http://www.addtoany.com/add_to/linkedin?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2311&amp;linkname=Weil%20Rotterdam%20%E2%80%9Canders%20ist%E2%80%9D%20und%20nicht%20Wien" title="LinkedIn" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_xing" href="http://www.addtoany.com/add_to/xing?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2311&amp;linkname=Weil%20Rotterdam%20%E2%80%9Canders%20ist%E2%80%9D%20und%20nicht%20Wien" title="XING" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_whatsapp" href="http://www.addtoany.com/add_to/whatsapp?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2311&amp;linkname=Weil%20Rotterdam%20%E2%80%9Canders%20ist%E2%80%9D%20und%20nicht%20Wien" title="WhatsApp" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2311&amp;title=Weil%20Rotterdam%20%E2%80%9Canders%20ist%E2%80%9D%20und%20nicht%20Wien" id="wpa2a_4"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kreativszene im Blickfeld</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Apr 2014 16:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die Kreativen so drauf sind und welche Ansprüche Sie an die Arbeitsstättten stellen, erfährt man von Wolfgang Knabl in einem Artikel, erschienen in Die Presse. Hier wird von Einzelinitiativen genauso berichtet wie von Gemeinschaftsbüros, die hier das Mikro-Arbeitsklima vorgeben das für die Kreativprozesse einigermaßen unverzichtbar geworden sind. Wo sich welche Arbeitsnischen für die Kreativszene [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Kreativen so drauf sind und welche Ansprüche Sie an die Arbeitsstättten stellen, erfährt man von Wolfgang Knabl in einem Artikel, erschienen in <em>Die Presse</em>. Hier wird von Einzelinitiativen genauso berichtet wie von Gemeinschaftsbüros, die hier das Mikro-Arbeitsklima vorgeben das für die Kreativprozesse einigermaßen unverzichtbar geworden sind. Wo sich welche Arbeitsnischen für die Kreativszene auftun und warum das für die Immobilienwirtschaft von Interesse sein sollte, liest man am Besten hier nach:</p>
<p><a href="http://immobilien.diepresse.com/home/oesterreich/1583058/Kreativburos_Nackte-Waende-oder-Full-Service?_vl_backlink=/home/oesterreich/1583078/index.do&amp;direct=1583078">Zum Original-Artikel</a></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2219&amp;linkname=Kreativszene%20im%20Blickfeld" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2219&amp;linkname=Kreativszene%20im%20Blickfeld" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_google_plus" href="http://www.addtoany.com/add_to/google_plus?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2219&amp;linkname=Kreativszene%20im%20Blickfeld" title="Google+" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_linkedin" href="http://www.addtoany.com/add_to/linkedin?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2219&amp;linkname=Kreativszene%20im%20Blickfeld" title="LinkedIn" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_xing" href="http://www.addtoany.com/add_to/xing?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2219&amp;linkname=Kreativszene%20im%20Blickfeld" title="XING" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_whatsapp" href="http://www.addtoany.com/add_to/whatsapp?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2219&amp;linkname=Kreativszene%20im%20Blickfeld" title="WhatsApp" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D2219&amp;title=Kreativszene%20im%20Blickfeld" id="wpa2a_6"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hausteilung gegen entleerte Gebiete</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2014 16:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Das deutsche Heft Detail berichtet von Strategien gegen die Entvölkerung in Ostdeutschland und den Niedergang von Regionen. Ein Weg, den Jana Reichenbach-Behnisch im Gespräch mit dem Fach-Journalisten (BBR) aufzeigt, ist der von Hausteilung unter Wirtschaftstreibenden. Dabei geht es um ein Konzept, bei dem sich Nahversorger tageweise im Ort ablösen, was die Grund-Versorgung in kleinen Orten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das deutsche Heft <em>Detail</em> berichtet von Strategien gegen die Entvölkerung in Ostdeutschland und den Niedergang von Regionen. Ein Weg, den Jana Reichenbach-Behnisch im Gespräch mit dem Fach-Journalisten (BBR) aufzeigt, ist der von Hausteilung unter Wirtschaftstreibenden. Dabei geht es um ein Konzept, bei dem sich Nahversorger tageweise im Ort ablösen, was die Grund-Versorgung in kleinen Orten aufrecht halten soll. Das Büro rb architekten hat mit einer alten Tapetenfabrik aus der Gründerzeit einen aktiven Umwandlungsprozess einer industriellen Brache begleitet. Hier wurde eine Nachnutzung leerstehender Bausubstanz durch Kreative erreicht. Wie Kunst und leer stehende Gebäude zusammen gehen können zeigt übrigens auch der aktuelle Filmbeitrag (am Rand auf dieser Seite). Reichenbach-Behnisch arbeitet an Forschungsprojekten im Bereich des ländlichen Raumes, im Besonderen in der Region am Stettiner Haff. Auszugsweise findet sich das Interview hier:</p>
<p><i>BBR (Detail): In Deutschland können wir zwei große Binnnenwanderungsprozesse beobachten. Für eine Einflussnahme in diese Prozesse stehen nur begrenzte Handlungsoptionen bereit. Warum sollen wir die Menschen nicht einfach ziehen lassen?</i></p>
<p><b>Jana Reichenbach-Behnisch</b>: Ja, das ist eine interessante Frage. Spontan geantwortet sollte man die Menschen einfach ziehen lassen. Die Menschen sind freie Wesen und sollten frei in ihren Entscheidungen sein. Aber natürlich muss man bestimmte Binnenwanderungsprozesse kritisch beobachten. Gerade die Wanderungsprozesse, die wir am Stettiner Haff vorgefunden haben, sind besorgniserregend, da die Wanderung nur für bestimmte Bevölkerungsgruppen möglich ist und andere Gruppen vollständig ausgegrenzt werden. Und es ist abzusehen, das die Kulturlandschaft am Stettiner Haff nicht wieder spontan besiedelt wird. In unserer Arbeit versuchen wir mit einem kreativen Ansatz den Menschen das Bleiben zu ermöglichen. Die Region soll stabilisiert werden. Die Kunstidee einer Region der Wölfe, Bären und Wisente ist keine Option, sondern bedeutet Aufgabe von Kulturlandschaft mit ihren Dörfern, Schlössern und historischen Baumalleen. Wenn ich höre, das wir vier von fünf Dörfern aufgeben sollen, frage ich mich: Wer sollte dann noch in dem letzten Dorf wohnen wollen? Das ist nicht der Ansatz unserer Arbeit und auch nicht mein persönliches Anliegen.</p>
<p><i>BBR: Multiple, also mehrfache Nutzung von Häusern ist Ihr Lösungsvorschlag für kleine Gemeinden, um leerstehende Gebäude wieder zu nutzen. Welche Entwicklungen können Sie in den Orten, in denen Sie tätig waren, feststellen?</i></p>
<p><b>Jana Reichenbach-Behnisch</b>: Wir haben uns gerade im Rahmen dieser Forschungsinitiative vorrangig mit dem ländlichen Raum beschäftigt. In der Region Stettiner Haff können wir feststellen, dass es hohe Wegzugsquoten, insbesondere bei jungen Menschen gibt, weil die Arbeit am Ort fehlt. Es werden zwar jetzt schon große Entfernungen zum Pendeln angenommen, aber wenn ein bestimmtes Maß überschritten wird, ist das auch für junge Leute keine Option mehr. Wir beobachten gerade im ländlichen Raum eine große Zentralisierung von allem, was Lebensqualität am Wohnort ausmacht: Lebensmittel, Dienstleistungen und die Verwaltungen sind inzwischen ebenso von den Menschen entfernt wie Theater, Bibliotheken und Museen. Verstärkt durch die abnehmende Mobilität der Bewohner breitet sich eine geistige und kulturelle Armut aus und ein Mangel an Nachbarschaft. Mit dem Ansatz der multiplen Häuser wollen wir bewusst den negativen Folgen von Zentralisierung entgegenwirken. Es sollen wieder verschiedenste Dienstleistungen im Ort angeboten werden. Händler, Ärzte, Frisöre sollen sich tageweise ein Haus im Dorf teilen. Dieses Haus ist ein neuer Kommunikationsort. Auch Nachbarschaft braucht Raum. In Gesprächen stellen wir immer wieder fest, das die Menschen in der Region verwurzelt sind, das sie gern in der Region bleiben wollen, nicht nur die alten, sondern auch die jungen Menschen. Das ist oft auch historisch bedingt. Gerade in ländlichen Regionen haben Grund und Boden noch eine besondere Bedeutung.</p>
<p><i>BBR: Welche Maßnahmen, Entwicklungen können die Menschen in sich entleerenden Regionen halten?</i></p>
<p><b>Jana Reichenbach-Behnisch</b>: Wichtig ist das Wort &#8220;Heimat&#8221;. Dieses Wort wieder bedeutsam und erlebbar zu machen, ist Teil unserer Arbeit. Wir wollen ganz bewusst leerstehende Häuser aktivieren. Sie müssen eine Geschichte haben, die von den Dorfbewohnern angenommen und weitergeschrieben werden kann. Ein weiterer Punkt ist die zunehmende Zentralisierung. Hier sollte unserer Ansicht nach Einhalt geboten werden, da sich dieser Prozess ab einer bestimmten Größe umkehrt und unwirtschaftlich wird. Wir selbst können nicht vordergründig Arbeitplätze in die Region bringen, aber wir suchen Wege im Strukturwandel; hin zur Dienstleistungsgesellschaft. Im besonderen Fokus steht für uns dabei auch die wachsende Generation 50+. Hier kreative Angebote zu entwickeln, bietet neue Chancen für diese Dienstleistungsgesellschaft.</p>
<p>Aus &#8220;Detail&#8221; gestaltet von BBR, am 26.6.2011</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Aussteiger am Gutshof</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 10:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor rund 35 Jahren bezog eine Gruppe von Freunden einen alten, desolaten aber großartigen Gutshof, in dem sie ihre Vorstellung von einer neuen Art des Zusammenlebens verwirklichen wollten. Was folgte wären rund 35 Jahre der ständigen Neuorientierung gewesen, sowohl baulich, als auch was das Zusammenleben betrifft. NÖ Gestalten  dem Magazin des Amtes der NÖ Landesbaudirektion, trafen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor rund 35 Jahren bezog eine Gruppe von Freunden einen alten, desolaten aber großartigen Gutshof, in dem sie ihre Vorstellung von einer neuen Art des Zusammenlebens verwirklichen wollten. Was folgte wären rund 35 Jahre der ständigen Neuorientierung gewesen, sowohl baulich, als auch was das Zusammenleben betrifft. <em>NÖ Gestalten</em>  dem Magazin des Amtes der NÖ Landesbaudirektion, trafen zwei der Mitbesitzer der ersten Stunde, die Cousins Alfred Fischl und Hans Schimanek, zum Gespräch in deren gemütlicher Gutshofküche im Gutshof in Gollarn. In einem spannenden Kurzgespräch erzählen sie wie sie in den letzten Siebzigerjahren als junge Erwachsene eine WG gegründet haben, was die Handicaps waren und sind und was sich über die Jahre geändert hat, erzählen sie <a href="http://www.noe-gestalten.at/de/site/architekturbeispiel/gutshof-in-gollarn">hier (klicken).</a></p>
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		<title>Hochhausüberlegungen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jan 2014 20:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ÖON berichten von vier Hochhäusern am Stadtrand von Linz, deren Abriss feststeht. Dennoch oder gerade deswegen wird im Rahmen eines Studienprojektes der Kunstuni Linz überlegt, was damit gemacht hätte werden können oder was die Häuser noch hergeben würden. Gebaut wurden die vier Hochhäuser laut OÖN in der Lunzerstraße in Linz Anfang der 1970er Jahre. Die Kombination aus [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖON berichten von vier Hochhäusern am Stadtrand von Linz, deren Abriss feststeht. Dennoch oder gerade deswegen wird im Rahmen eines Studienprojektes der Kunstuni Linz überlegt, was damit gemacht hätte werden können oder was die Häuser noch hergeben würden. Gebaut wurden die vier Hochhäuser laut OÖN <span style="font-size: 1.3rem;">in der Lunzerstraße</span><span style="line-height: 1.6; font-size: 1.3rem;"> i</span><span style="line-height: 1.6; font-size: 1.3rem;">n Linz Anfang der 1970er Jahre. Die Kombination aus der isolierten Lage und einer Belegung mit bis zu 1000 Bewohnern hätten zu einer sehr problematischen Ghetto-Situation geführt.</span></p>
<p>Weiters wird berichtet:</p>
<h4>Neue Szenarien</h4>
<p>[ ... ] Ein Nach- bzw. Vordenken für eine zukünftige Nutzung des Gebiets und hypothetischen Erhalt der Häuser scheinen also gerechtfertigt und notwendig. Genau das haben elf Architekturstudenten der Kunstuniversität Linz gemacht. Unter dem Titel &#8220;Zum Abriss freigegeben&#8221; bzw. &#8220;Lunz in Linz&#8221; wurde seit Oktober an verschiedenen Strategien gearbeitet. Obwohl und vielleicht gerade weil von Anfang an klar war, dass die Bauwerke verschwinden, wurde über Wahrscheinlichkeiten hinaus gedacht.</p>
<p>Vergleichbar mit der Entwicklung im Ruhrgebiet könnten die Industrieflächen Teil des Naturraums und der Stadt Linz werden. Linz würde in diesem Fall zusammenwachsen. Die Hallen, Halden und Öfen werden ein Park ähnlich den Landschaftsparks Duisburg Nord oder dem Emscher Landschaftspark. In Anlehnung an die Entwicklungen in der ehemaligen DDR (Stichwort Schrumpfungs- und Rückbauprozesse) könnte die Lunzerstraße ein Ort der Pioniere und alternativer Lebensformen werden. In dieser Vorstellung stellen die Hochhäuser eine gigantische Ressource an billigem Raum und Fläche. Die Hochhäuser wären Rohmaterial zum Experimentieren.</p>
<p>(OÖN, 4.1.2014 /RED)</p>
<p><a href="http://www.nachrichten.at/anzeigen/immobilien/art147,1272248">zum OÖN-Artikel</a></p>
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		<title>Immobilienprojekte und das Grätzel</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 12:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Walter Senk von der unabhängigen Immobilien-Redaktion hat nachgefragt, wie Immobilienentwickler innerstädtischen Gebäudesanierungen gegenüberstehen und was sie mit Einzelprojekten für die Stadt bewirken. Eine reine Sanierung würde demnach nur dem Objekt etwas bringen, eine Stadtentwicklung oder Aufwertung des Grätzels aber nicht unbedingt initiieren. &#8220;Wenn man innerstädtische Projekte refurbisht, dann hängen die Auswirkungen auf die Umgebung von [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><span>Walter Senk von der unabhängigen Immobilien-Redaktion hat nachgefragt, wie Immobilienentwickler innerstädtischen Gebäudesanierungen gegenüberstehen und was sie mit Einzelprojekten für die Stadt bewirken. Eine reine Sanierung würde demnach nur dem Objekt etwas bringen, eine Stadtentwicklung oder Aufwertung des Grätzels aber nicht unbedingt initiieren. &#8220;Wenn man innerstädtische Projekte refurbisht, dann hängen die Auswirkungen auf die Umgebung von der Größe des Objekts ab&#8221;, erklärt Daniel Jelitzka, Geschäftsführer von JP Immobilien im Interview auf <a href="http://www.immobilien-redaktion.at/">www.immobilien-redaktion.at</a> : &#8220;Je größer das Projekt, desto größer der Nutzen und der Impact auf die Umgebung.&#8221; So weit so logisch. Eine Solitäraktion nütze in Sachen Entwicklung des Gebietes wenig. &#8220;Es ist auch wichtig&#8221;, so Jelitzka, &#8220;dass ein öffentlicher Nutzen untergebracht ist.&#8221; Bei seinem Paradebeispiel, einem großen Objekt in der Heumühlgasse, Ecke Schönbrunner Straße, wurde der sanierte Innenhof öffentlich zugänglich gemacht, und innerhalb kürzester Zeit siedelten sich in den Erdgeschoßflächen Start-up-Firmen an. Als alle belegt waren, zog sich die Nachfrage über das Objekt hinaus in angrenzende Häuser. Jelitzka: &#8220;Du kannst das größte Projekt machen, aber sobald es abgeschottet ist, wird es ein unbelebter Monolith in der Landschaft. Eine Stadt muss erlebbar sein. Die Menschen wollen an etwas Neuem partizipieren.&#8221; (RED)</span></span></span></p>
<p><a href="http://immobilien-redaktion.at/htm/aneu.htm">Artikel auf &#8220;immobilien-redaktion.at&#8221;</a></p>
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		<title>Hotelruinen</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Dec 2013 21:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht, die unfertigen Bauten in südlichen europäischen Ländern?! Sonderfälle stellen allerdings die Kriegsruinen Ex-Jugoslawiens dar. Iris Meder stellt im Spectrum von Die Presse zwei davon näher vor. Auf einer Halbinsel nördlich von Sibenik findet sie das mittlerweile revitalisierte und mit einem Architekturpreis ausgezeichnete Resort Solaris. Das in den 1960er Jahren gebaute Resort [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt sie nicht, die unfertigen Bauten in südlichen europäischen Ländern?! Sonderfälle stellen allerdings die Kriegsruinen Ex-Jugoslawiens dar. Iris Meder stellt im Spectrum von Die Presse zwei davon näher vor. Auf einer Halbinsel nördlich von Sibenik findet sie das mittlerweile revitalisierte und mit einem Architekturpreis ausgezeichnete Resort Solaris. Das in den 1960er Jahren gebaute Resort war nach Plänen des Wiener Architekten Arkan Zeytinoglu wieder in eine Tourismusherberge verwandelt worden. Das Resort &#8220;Haludovo&#8221; bei Malinska auf Krk ist zwar bislang eine Ruine geblieben wurde aber auch dank der klassischen &#8220;Jugo-Architektur&#8221; ein Pilgerort für architekturbegeisterte Schaulustige &#8230;</p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/spectrum/architekturunddesign/1511435/Mit-Blick-in-die-Zukunft?_vl_backlink=/home/spectrum/index.do">Zum Die Presse-Artikel</a></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D1192&amp;linkname=Hotelruinen" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D1192&amp;linkname=Hotelruinen" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_google_plus" href="http://www.addtoany.com/add_to/google_plus?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D1192&amp;linkname=Hotelruinen" title="Google+" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_linkedin" href="http://www.addtoany.com/add_to/linkedin?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D1192&amp;linkname=Hotelruinen" title="LinkedIn" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_xing" href="http://www.addtoany.com/add_to/xing?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D1192&amp;linkname=Hotelruinen" title="XING" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_whatsapp" href="http://www.addtoany.com/add_to/whatsapp?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D1192&amp;linkname=Hotelruinen" title="WhatsApp" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D1192&amp;title=Hotelruinen" id="wpa2a_16"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Frankfurt mit Druck auf Leerstand</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Dec 2013 19:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Immobilienzyklus dreht sich. Was die Veränderung des Angebotes betrifft, ist in Frankfurt zuletzt nicht viel neues fertig gebaut worden. Wie deutsche Medien berichteten, waren Bestandsflächen zur Reaktivierung dadurch wieder interessant geworden. Das erfährt zumindest die Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom Vermietungsprofi BNP Paribas Real Estate. Von wenigen Büroneubauprojekten die zuletzt angegangen worden sind, ist hier [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Immobilienzyklus dreht sich. Was die Veränderung des Angebotes betrifft, ist in Frankfurt zuletzt nicht viel neues fertig gebaut worden. Wie deutsche Medien berichteten, waren Bestandsflächen zur Reaktivierung dadurch wieder interessant geworden. Das erfährt zumindest die Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom Vermietungsprofi BNP Paribas Real Estate. Von wenigen Büroneubauprojekten die zuletzt angegangen worden sind, ist hier die Rede und das wäre nur die Fortsetzung von den Perioden davor. Das Stocken der „Immobilienmaschine“ war praktisch der Fall und begrenzte Neuflächenverfügbarkeit ist die Folge. Deswegen herrscht ein Nachfrageüberhang, wie wiederum das „Frankfurt Journal“ berichtet. Rückläufige Leerstandsquote von einem hohen Niveau von annähernd zwanzig Prozent um fünf Prozent waren festgestellt worden. Die Rede ist hier von unvermarktbaren Immobilien, die und nun leer stehen. Sie hatten im Wettlauf um globale Investoren und globale Mieter den Kürzeren gezogen oder wurden nach dem Auslaufen von Finanzierungsmodellen vom Markt nicht als wertvoll genug erachtet. Laut FAZ bekommen sie eine neue Chance. Ist der Nachfragedruck sei wie eingangs erwähnt gestiegen und so ist man in der Immobilienbranche der Mainmetropole veranlasst, sich über die Weiterverwertung von kolportierten 2 Mill. Quadratmeter leer stehender Büroflächen konkrete Gedanken zu machen. (RED)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D1138&amp;linkname=Frankfurt%20mit%20Druck%20auf%20Leerstand" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D1138&amp;linkname=Frankfurt%20mit%20Druck%20auf%20Leerstand" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_google_plus" href="http://www.addtoany.com/add_to/google_plus?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D1138&amp;linkname=Frankfurt%20mit%20Druck%20auf%20Leerstand" title="Google+" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_linkedin" href="http://www.addtoany.com/add_to/linkedin?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D1138&amp;linkname=Frankfurt%20mit%20Druck%20auf%20Leerstand" title="LinkedIn" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_xing" href="http://www.addtoany.com/add_to/xing?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D1138&amp;linkname=Frankfurt%20mit%20Druck%20auf%20Leerstand" title="XING" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_whatsapp" href="http://www.addtoany.com/add_to/whatsapp?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D1138&amp;linkname=Frankfurt%20mit%20Druck%20auf%20Leerstand" title="WhatsApp" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D1138&amp;title=Frankfurt%20mit%20Druck%20auf%20Leerstand" id="wpa2a_18"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Denkmalschutz im Fokus</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Dec 2013 19:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Matzanetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Interview mit Petra Stuiber erklärt Wiens Landeskonservator Friedrich Dahm für die Zeitung Der Standard was unter (baulichem) Denkmalschutz zu verstehen ist &#8211; wo er anfängt und wo er aufhört. Als Beispiel, warum es auch trotz Denkmalschutz zu effektiven Eingriffen kommen kann, nennt er die Wiener Werkbundsiedlung (branchenfrei[ ]at hat hier die Details im Interview mit den renovierenden [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Interview mit Petra Stuiber erklärt Wiens Landeskonservator Friedrich Dahm für die Zeitung <em>Der Standard</em> was unter (baulichem) Denkmalschutz zu verstehen ist &#8211; wo er anfängt und wo er aufhört.</p>
<p>Als Beispiel, warum es auch trotz Denkmalschutz zu effektiven Eingriffen kommen kann, nennt er die Wiener Werkbundsiedlung (<em>branchenfrei[ ]at</em> hat <a href="http://branchenfrei.at/?p=947">hier</a> die Details im Interview mit den renovierenden Architekten).</p>
<p>Wenn es um das Schaffen bedeutender Architekten geht, dann könne der Denkmalschutz auch jüngere Gebäude betreffen, wie bei den Hollein´schen Gebäuden. Ansonsten würde ein relevantes Gebäude im Normalfall ein Wechselbad der Gefühle durchleben, bestehend aus Annahme und Ablehnung bevor der Wert hoch geschätzt wird und es letztlich als schützenswert betrachtet wird.</p>
<p>Mehr im Originalinterview <a href="http://derstandard.at/1385170181761/Herr-ueber-Wiens-Denkmaeler-Es-gibt-keine-Kaeseglocke">hier</a>.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D1056&amp;linkname=Denkmalschutz%20im%20Fokus" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D1056&amp;linkname=Denkmalschutz%20im%20Fokus" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_google_plus" href="http://www.addtoany.com/add_to/google_plus?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D1056&amp;linkname=Denkmalschutz%20im%20Fokus" title="Google+" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_linkedin" href="http://www.addtoany.com/add_to/linkedin?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D1056&amp;linkname=Denkmalschutz%20im%20Fokus" title="LinkedIn" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_xing" href="http://www.addtoany.com/add_to/xing?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D1056&amp;linkname=Denkmalschutz%20im%20Fokus" title="XING" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_button_whatsapp" href="http://www.addtoany.com/add_to/whatsapp?linkurl=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D1056&amp;linkname=Denkmalschutz%20im%20Fokus" title="WhatsApp" rel="nofollow" target="_blank"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fbranchenfrei.at%2F%3Fp%3D1056&amp;title=Denkmalschutz%20im%20Fokus" id="wpa2a_20"></a></p>]]></content:encoded>
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